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Projekt: Zwischen Himmel und Hölle

1976, Irgendwo im Schwarzwald: In einer kleinen Dorfgemeinde trügt die Idylle - Einige Dorfbewohner teilen düstere Geheimnisse und tun alles, um diese zu bewahren. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück.

Das Projekt „Zwischen Himmel und Hölle“ funktioniert als abgeschlossener Kurzfilm, ist darüber hinaus jedoch als Pilotfilm, oder Teaser, für eine Miniserie von sechs Folgen Umfang konzipiert.

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Zwischen Himmel und HölleCorinna Kübler

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Zwischen Himmel und Hölle

1976, Irgendwo im Schwarzwald: In einer kleinen Dorfgemeinde trügt die Idylle - Einige Dorfbewohner teilen düstere Geheimnisse und tun alles, um diese zu bewahren. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück.

Das Projekt „Zwischen Himmel und Hölle“ funktioniert als abgeschlossener Kurzfilm, ist darüber hinaus jedoch als Pilotfilm, oder Teaser, für eine Miniserie von sechs Folgen Umfang konzipiert.

Kategorie: Film / Video
Region: Stuttgart

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Handlung:
1976, Irgendwo im Schwarzwald: In einer kleinen Dorfgemeinde trügt die Idylle - Einige Dorfbewohner teilen düstere Geheimnisse und tun alles, um diese zu bewahren. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück.
Der etwas dümmliche Aloys wurde einst vom Ältestenrat der Gemeinde beauftragt, lästige Eindringlinge zu beseitigen. Dieser Aufgabe kam er bisher zur Zufriedenheit aller nach. Als er jedoch die junge Studentin Julia loswerden muss, weigert er sich, diese grauenhafte Tat auszuführen.
Der Versuch, sich aus seiner unfreiwilligen Rolle freizupressen, misslingt und Aloys versucht in der Nacht zu fliehen. Nach einer Verfolgung durch den Wald, ziehen die Mächtigen im Dorf ihn auf ihre eigene Art zur Rechenschaft. Doch der Stein ist längst ins Rollen gekommen, die Ereignisse an jenem Tag haben sich bereits überschlagen - in diesem Dorf ist noch lange nicht alles erzählt.
Ein Film über Gemeinschaft und Geheimnisse, über Vertrauen und Verrat, über Heimat und Fremde.

Das Projekt:
Das Projekt „Zwischen Himmel und Hölle“ funktioniert als abgeschlossener Kurzfilm, ist darüber hinaus jedoch als Pilotfilm, oder Teaser, für eine Miniserie von sechs Folgen Umfang konzipiert. Im hier produzierten Film werden die Figuren, das Dorf und die vorherrschenden Gegebenheiten eingeführt.
„Zwischen Himmel und Hölle“ bedient sich dabei einerseits der Klischees aus schillernden Dorf- und Heimatfilmen der 50er Jahre, anderseits wird versucht, mit der eigens gestrickten Geschichte ein Mikrokosmos aufleben zu lassen.
Der Zeitraum des Films wird deshalb in die 70er Jahre verlegt, um die Nähe der direkten Nachkriegszeit und seiner Generationen hautnah schildern zu können. Innerhalb eines kleinen, anonymen Dorfes, in dem scheinbar alles funktioniert und alle nett zueinander sind, wird die Allgegenwart des Bösen thematisiert.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

„Zwischen Himmel und Hölle“ beschäftigt sich in erster Linie mit dem deutschen Nachkriegs¬Film. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Trümmerzeit und Wirtschaftswunder – vor al¬lem aber um den von nun an neu geschöpften Optimismus. Zu Letzterem hat vor allem die Film¬wirtschaft erheblich beigetragen.
Der Film stellt die Verdrängungsmechanismen des deutschen Nachkriegsfilms in Frage und rechnet mit den typischen "heile-Welt"-Klischees ab. Ein so nie gesehenes oder gezeigtes Bild der deutschen "Heimat" in den Nachkriegsjahrzehnten wird hier denkbar realistisch konstruiert – und demonstriert dabei einmal mehr die Macht der Medien, die sogar als Erinnerungskapital an nie erlebte Zeiten fungieren können. Die in früheren Heimatfilmen gezeigten Lügen werden in Frage gestellt und inhaltlich und ästhetisch demontiert.

Die Zielgruppe des Films sind Filmliebhaber im Allgemeinen und all jene, die sich für Geschichte und geschichtliche Diskurse im Rahmen des Mediums Film interessieren.
Auch Förderer des jungen deutschen Films und Menschen, die sich moderne Drama-Serienkonzepte auch im deutschen Fernsehen wünschen und diese gerne fördern möchten zählen zur Zielgruppe.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Medien, darunter auch der Film als Ausdruck des gesellschaftlichen Erinnerungsdiskurses, spielen bei der Vergangenheitsbewältigung eine wichtige Rolle: Sie prägen Vorstellungen vom Ablauf der Geschichte, Bilder von den Ereignissen der Vergangenheit und die Positionierung einer Gesellschaft in ihrer Geschichte. Der Spielfilm ist ein nicht zu unterschätzendes Element populärer Erinnerungskultur.
Wenn Sie unser Projekt „Zwischen Himmel und Hölle“ unterstützen, geben Sie uns die Möglichkeit, einen Beitrag zum Thema „Erinnerungskultur“ zu leisten. Wir und die etwa 20 bis 30 Studenten aus unserem erweiterten Team sind hochmotiviert dieses Thema möglichst professionell, für uns selbst und unsere potentiellen Unterstützer, mehr als zufriedenstellend zu verwirklichen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Budget fließt in die Umsetzung des Filmes. Durch das Geld können unter anderem die Versicherung für die Technik, Motivkosten, Fahrtkosten für Cast und Crew und Technikkosten finanziert werden. Selbstverständlich fallen bei der Kurzfilmproduktion weitere Kosten an, die wir decken könnten, sollte der geforderte Betrag übertroffen werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

„Zwischen Himmel und Hölle“ ist eine Produktion von Studierenden des Masterstudiengangs Elektronische Medien (EMM) an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart.

Für Corinna Kübler (Produktion, PR), Christian Bluthardt (Drehbuch, Regie, Filmmusik) und Andreas Betz (Postproduktion, Schnitt) ist dieser Film gemeinsame Grundlage für die Masterthesis und somit ein wichtiger Bestandteil des Studienabschlusses.

Alle drei hatten bereits im Rahmen verschiedener Produktionen die Gelegenheit, Erfahrungen in ihrem Schwerpunktbereich zu sammeln.
Zudem besteht der Großteil des Teams aus weiteren Studierenden der verschiedenen Bachelor- und Master¬studiengänge der HdM. Darüber hinaus wird mit Studierenden aus anderen Bereichen, sowie Absolventen der HdM zusammengearbeitet, von denen bereits einige professionell im Filmbereich arbeiten.

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