Traviata 2.0 - Verdi goes BalkanPeter Haeusl

Projekte
Traviata 2.0 - Verdi goes Balkan

Ein neues Arrangement von La Traviata zum Geburtstag Verdis 2013 zwischen Klassik und Balkan Brass. Ansprache einer jungen Zielgruppe. AKTUELLE INFORMATIONEN IM BLOG

Kategorie: Musik
Region: München

Worum geht es in diesem Projekt?

Ziel des Projekts ist es, ab Ende April 2013 einen 4-tägigen Workshop mit hochkarätigen Musikern zu organisieren und durchzuführen. Dabei wird Verdis "La Traviata" mit Sängern und Musikern zwischen Jazz, Klassik, Weltmusik und Balkanbrass in einer neuen Fassung experimentell ausprobiert, arrangiert und fixiert. Daraus entsteht die Vorlage zu einer individuellen Neuproduktion der wunderbaren Oper "La Traviata".

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

- Erarbeitung der Eckdaten für die Entstehung eines aufführungsfähigen Neuarrangements samt Libretto.

- Erstellung einer Demo-CD, aufgenommen bei der öffentlichen Workshop-Präsentation, die als Grundlage für die zukünftige Produktionsakquise dient.

- Mittelfristig: Aufführung bei internationalen Musikfestivals in der Spielzeit 2013/ 2014.

- Zielgruppe für unser Projekt ist vor Allem das junge Publikum sowie internationale Musiktheater- und Festivalbesucher, die die grandiosen Melodien von Verdi schätzen, und mit Freude an einer neuen visionären Opernidee teilhaben wollen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Verdis "La Traviata" wird in über 200 Opernhäusern regelmäßig in traditioneller Inszenierung aufgeführt.

Mit unserem Projekt Traviata 2.0 wird an den Grundfesten der Oper gerüttelt. Geplant ist eine revolutionäre Interpretation. Durch dieses neue Hörerlebnis und einer Verortung der Inszenierung im Balkan wird die eigentliche dramatische Wirkung der Uraufführung wieder spürbar. Wir wollen mit diesem Neuarrangement ein aufgeschlossenes, zeitgenössisches Publikum erreichen.

Mit ihrem Beitrag zu diesem Projekt unterstützen sie das wahrscheinlich ungewöhnlichste Geschenk zum 200. Geburtstag des grandiosen Komponisten Guiseppe Verdi.

Sie haben die Chance, Förderer eines großartigen musikalischen Experiments zu werden, das die Grenze zwischen Unterhaltung und ernster Musik musikalisch-spielerisch aufhebt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das eingesammelte Geld wird verwendet für:

-Organisation und Durchführung des Workshops

-Miete für die Probenräume

-Gagen für die Musiker und Sänger, den Arrangeur und die Künstlerische Leitung

-Unterbringung und Verpflegung der Workshop Teilnehmer

-Produktion der Demo-CD und Workshop DVD

-Werbemittel

Wer steht hinter dem Projekt?

Geistiger Vater des Projekts ist der Regisseur Stephan Barbarino.
Als Intendant der neuen Hamburger Kammerspiele sammelte Stephan Barbarino Erfahrungen mit der Produktion und Inszenierung von Musiktheater, wie z.B. Dr. Ratte mit Musik von Lester Bowie (1995), 2 Musikproduktionen mit Giora Feidmann (Meschugge for Hoffnung 1995/ Nothing but Musik 2007) und die Großproduktion Ludwig II. mit der Musik von Franz Hummel (2000-2003). Die grundlegende Idee für dieses Projekt entstand schon 1998 mit Lester Bowie, der 1999 leider viel zu früh verstarb.

Initiator des Projekts ist Dr. Peter Häusl, der von einem kulturbegeisterten Team unterstützt wird. Dr. Peter Häusl verbindet die Begeisterung für Kultur mit wirtschaftlichem Know-how.

Der renommierte Musiker und Komponist Helmuth Thalbauer (Linz) ist verantwortlich für das Arrangement zwischen Klassik und Balkanbrass im Workshop.
Helmuth Thalbauer studierte Komposition und Jazzposaune am Brucknerkonservatorium in Linz und ist unter Anderem Bandleader der Brasscombo Finest Blend und seiner eigenen Bigband. 2009 spielte die Burghausen-Bigband unter seiner Leitung seine Stücke auf der Burghausener Jazzwoche.

Über das musikalische Netzwerk und Kollektiv "die Konferenz" konnten erstklassige Musiker und Sänger für den Workshop gewonnen werden.

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Fans

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