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go photo.Eleonora Schneider

Discover projects
go photo.

go photo ist eine Aufforderung an junge Fotografen, die Düsseldorfer Kunstszene um junge Perspektiven zu bereichern. Welchen Stellenwert hat zeitgenössische Fotografie in Zeiten von Instagram und Co.? Wir möchten dem fotografischen Nachwuchs einen Raum der Präsentation und des Austauschs bieten - abseits von etablierten Museumsräumen. go photo kürt die besten Arbeiten mithilfe einer fachkundigen Jury in einer einzigartigen Ausstellung.

Category: Photography
Funding period: 27.11.2012, 11:43 AM to 20.01.2013, 11:59 PM    

Updates

Update from 12.12.2012

Wir freuen uns euch unsere Fotografen vorstellen zu dürfen!

Aus knapp 200 Bewerbungen wurden folgende Fotografen ausgewählt:

Amelie Befeldt // Sara Förster // Ossian Fraser // Samuel Henne // Hannes Jung // Birte Kaufmann // Stefan Koch // Karina Sirkku-Kurz // Annina Lingens // Kevin Mertens // Ria Patricia Röder // Maor Waisburd

Alle weiteren Informationen zu den Fotografen und ihren Arbeiten findet ihr auf http://www.thisisgophoto.de/

What is this project all about?

Was sehen junge Fotografinnen und Fotografen und was machen sie in ihren Bildern sichtbar? In welche Richtung entwickelt sich die junge Fotografie? Was kommt wieder, was bleibt und was ist neu?

go photo ist eine positive Antwort auf die Frage nach dem Stellenwert der Fotografie als Kunst- und Dokumentarform, gerade vor dem Hintergrund allgegenwärtiger Bilderflut in der Mediendarstellung wie im Privatbereich.

In einer unkonventionellen Ausstellung sollen fotografische Arbeiten gezeigt werden, die durch Originalität, eine eigene Bildsprache und die Fusion von Ästhetik und gesellschaftlich relevanten Themen überzeugen.

go photo - Ausstellung für junge zeitgenössische Fotografie 25.-27. Januar 2013 Schwanenhöfe Düsseldorf Erkrather Str. 230 40233 Düsseldorf

ebenfalls geöffnet am Düsseldorfer Photo Weekend 2./3. Februar 2013

Die Ausschreibung endet am 23. November 2012!

Weitere Infos auf:

www.thisisgophoto.de

www.facebook.de/thisisgophoto

What is the project goal and who is the project for?

go photo hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, das Medium Fotografie stärker in der Düsseldorfer Kunstszene zu verankern und die Bedeutung der Fotografie als äußerst aktuelles und dynamisches Medium zu würdigen.

Dabei sollen Arbeiten von jungen Fotografen bis 35 Jahren gezeigt werden, die eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Fotografie absolvieren oder als Autodidakten professionell tätig sind. Die Bewerbung zur Teilnahme an der Ausstellung erfolgt über eine Ausschreibung. Aus allen Einsendungen wählt eine fachkundige Jury diejenigen Arbeiten aus, die in der Ausstellung gezeigt werden. go photo richtet sich an ein junges, kunstinteressiertes Publikum, welches sich besonders für deutsche, zeitgenössische Fotografie begeistern lässt.

Why should you support this project?

Wir möchten talentierten und ambitionierten jungen FotografInnen eine kreative Plattform abseits von allzu fertigen Museumsräumen bieten. Einen Raum des Austauschs, in dem sie sich frei positionieren und ihre Arbeiten einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen können. Einen Ort, der in Düsseldorf bislang fehlt.

How will we use the money if the project is successfully funded? 

Um die tollen Arbeiten der jungen FotografInnen bestmöglich zu präsentieren bedarf es einer angemessenen Gestaltung des Ausstellungsraumes. Hierfür benötigen wir noch finanzielle Mittel für die Produktion der Fotografien und die Rahmungen sowie die Hängung und Beleuchtung.

Who are the people behind the project?

go photo ist eine Ausstellung für junge zeitgenössische Fotografie, die von fünf Absolventinnen des Masterstudiengangs Medienkulturanalyse an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt und realisiert wird: Svenja Paulsen, Victoria Oberkoch, Rea Ost, Eva Huber und Eleonora Schneider.

Für die Auswahl der Bilder, die in der Ausstellung gezeigt werden, konnte go photo eine hochkarätige Jury engagieren, bestehend aus: Max Mayer (Galerist, Düsseldorf), Mischa Kuball (Künstler, Düsseldorf), Nadja Masri (international tätige Fotoredakteurin, Berlin) und Peter Bitzer (Bildagentur laif, Köln).

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