Stille Wasser - Ein Spielfilmprojekt der FilmarcheHans Henschel

Stille Wasser - Ein Spielfilmprojekt der Filmarche

Ein Mensch bricht ohne Vorwarnung aus seinen Mustern aus um in eine andere Welt abzutauchen. Woher kommt sein Sinneswandel? Nach und nach müssen alle erkennen das es kein Wandel ist, sondern ein Weg zu etwas, das seit langem in ihm verborgen lag.
Eine Geschichte um eine gefährliche Vergangenheit. Vor langer Zeit ließ er sich in einen Käfig sperren. Aber jemand längst vergessen geglaubtes wird zum Schlüssel für seine letzte Ausflucht.
http://stillewasser.hanshenschel.de/

Kategorie: Film / Video
Region: Berlin
Schlagwörter: Spielfilm, Drama, Berlin, Filmarche

Worum geht es in diesem Projekt?

In unserem Spielfilmprojekt "Stille Wasser" erzählen wir die Geschichte von Al, der nach langer Zeit der Vernunft wieder auf sein Herz hört und seiner Sehnsucht folgt, auch wenn dies alles zu zerstören droht.

Al ist mittlerweile 30 Jahre alt. Er ist nicht besonders klug, aber auch nicht sonderlich dumm. Seine Emotionen waren immer sein Antrieb, wobei die negativen Emotionen wie Gewalt und Hass häufig Überhand gewannen.
Was ist aus ihm geworden? Das Wasser ist trübe. Seine Gefühle wurden unrein bis sie verstummten.
Nun lebt er in einer friedlichen Welt und wähnt sich glücklich. Er hat eine liebevolle Frau, einen Job und einen besten Freund.
Sie sind es die ihm im Wege stehen, schon seit Jahren, schon so lange, dass er es nicht mehr wahrnimmt.
Aber jemand aus seiner Vergangenheit wird ihn wachrütteln aus diesem Albtraum.
Und er wird wach, er wird hellwach und beginnt zu wüten wie ein wildes Tier. Er wird alles zerstören, was er aufgebaut hat. Alle werden zutiefst leiden, nur damit Al seinen egoistischen Trieben folgen kann und erkennt, dass er nicht hierher gehört.
Dem schauen wir zu und dem jubeln wir zu, diesem Zerstörer. Wir weinen um sein neues Glück und umarmen uns. Er hat alles zerstört. Endlich ist er frei. Er soll fliehen und seinen Platz in der Welt finden.

Teaser #1 https://vimeo.com/42084426
Teaser #2 http://www.youtube.com/watch?v=XVqA-L7aMZg

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Diesen Sommer soll gedreht werden. Bisher haben wir einen kleinen Vordreh geleistet um euch und auch uns selbst einen kleinen Einblick zu geben.
Wir werden uns technisch limitieren müssen um flexibel zu bleiben und im Rahmen unseres Budgets handeln zu können.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Qualität leiden wird. Wir sind sehr darauf erpicht, das bestmögliche abzuliefern. Wir wollen unserer Geschichte gerecht werden und ein kleines Juwel schaffen. Es soll ein düsteres Juwel voller Schmerz und Sehnsucht werden.
Es soll ein Film entstehen, der zeigt, dass es letztlich keinen richtigen Weg gibt, man aber trotzdem das Richtige für sich selbst entscheiden kann.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Vor ungefähr einem Jahr oder etwas länger kam bei uns die Frage auf, was uns daran hindert mal einen richtigen Film, einen Langfilm zu drehen. Das Geld. Richtig. Aber was sonst? - Eigentlich nichts.

Dies wird ein Abschlussfilm der Filmarche in Berlin, in deren Rahmen bereits zwei Langfilme entstanden sind. Es handelt sich um eine selbstorganisierte Schule, die über viele Jahre hinweg zahlreiche Filmemacher dabei unterstützt hat, ihre Projekt zu verwirklichen.
Allerdings bestand schon immer ein zentrales Problem: Bei aller Liebe die die Schule gibt – es existiert kaum Budget. Für seine Projekte musste man daher außerhalb der Filmarche suchen oder im häufigsten Falle sich selbst finanzieren.
Crowdfunding ist eine innovative Art, filmische Projekte wie das Unsrige zu realisieren, die es wohl sonst nie über die Drehbuchphase hinaus geschafft hätten.
Wir sind jedem, der uns unterstützt dankbar und ich hoffe, dass sich der Abspann quälend lang hinzieht. Keine Frage - Jeder der uns unterstützt, wird im Abspann erwähnt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Damit mein Kameramann nicht zu viel jammert, muss er jeden Tag essen und seine Beleuchter auch. Das sind meist ziemlich große und sperrige Jungs, in die man eine Menge reinstopfen muss damit sie wieder funktionieren.
Darüber hinaus brauchen wir ein Auto, was wir uns leihen müssen um Technik von A nach B, dann nach C und wieder zurück nach A – ach ja, und zwischendurch nach D zu fahren.
Ein nächster Kostenpunkt wäre die Technik. Auch wenn wir mit kleinsten Mitteln drehen, muss doch Technik geliehen und auch gekauft werden.

Zusammengefasst:
- Catering
- Automiete
- Reisekosten und Benzin
- Technikkauf und –leih
- Kleinere Posten (Maske, Ausstattung)

Das ist letztendlich alles sehr übersichtlich, schon fast so wenig, dass man es umarmen könnte. Über unseren Drehzeitraum von 4 Wochen bläht sich dieses "Wenig" allerdings zu einem unangenehm großen Kostenballon auf, den mein Kameramann und ich uns leider nicht leisten können. Unser Vordreh war schon eine heftige Breitseite und uns weht ein eisiger Wind durchs Portmonnaie, aber weinen hilft nicht. Aber ihr könnt uns helfen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hauptverantwortlich sind Hans Henschel und Petja Gohr, die zusammen ihr Spielfilmdebüt bestreiten wollen.

Hans Henschel, das bin ich - Autor und Regisseur. In meinen sonstigen Filmen musste ich leider viel zu häufig noch andere Rollen übernehmen. Dieses Mal habe ich allerdings viele Unterstützer, die mir so einige Lasten abnehmen.
http://www.filmarche.de/
www.hanshenschel.de

Petja Gohr ist mein Kameramann und hat vor einiger Zeit seinen 45 Minütigen Abschlussfilm an der Kunsthochschule Kassel abgeschlossen.

Ben Edlich ist unser Regieassistent, der uns zur Seite stehen wird.

Fans

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