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Projekt: Speak Up 4 Human Rights - the documentary

Der Dokumentarfilm begleitet ein Menschenrechtsseminar, das 30 junge Erwachsene aus Deutschland, der Ukraine und Belarus zusammen bringt, um sich in drei Workshopwochen intensiv mit der Menschenrechtssituation im Allgemeinen, wie in ihren Ländern auseinanderzusetzen. Ziel ist die Umsetzung von Kampagnen - das ist nicht ungefährlich. Umso wichtiger ist es dies dokumentarisch zu begleiten, um dem Geschehen eine Transparenz zu geben und ihnen Gehör zu verschaffen. Aktuelles hier im Blog.

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Speak Up 4 Human Rights - the documentarySebastian Hasse

Projekte
Speak Up 4 Human Rights - the documentary

Der Dokumentarfilm begleitet ein Menschenrechtsseminar, das 30 junge Erwachsene aus Deutschland, der Ukraine und Belarus zusammen bringt, um sich in drei Workshopwochen intensiv mit der Menschenrechtssituation im Allgemeinen, wie in ihren Ländern auseinanderzusetzen. Ziel ist die Umsetzung von Kampagnen - das ist nicht ungefährlich. Umso wichtiger ist es dies dokumentarisch zu begleiten, um dem Geschehen eine Transparenz zu geben und ihnen Gehör zu verschaffen. Aktuelles hier im Blog.

Kategorie: Journalismus
Stadt: Berlin
Finanzierungszeitraum: 15.03.2012, 09:15 Uhr bis 30.04.2012, 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum:

Updates

Update vom 20.04.2012

english | deutsch

We are back from the Ukraine, where we collected some important voices of young people from Belarus, Ukraine and Germany. The issue is growing, but also becoming more dangerous. We open our eyes and do interviews with other human rights activists who are trying to change something in their countries. Like this we can give a better overview of the general human rights situation in Central and Eastern Europe.

The final phase of this campaign has now started. The clock is ticking and we urge all fans and supporters once again to spread this campaign as much as possible. We can only say with all our hearts: This film is really worth it. Thank you for your support!


Wir sind zurück aus der Ukraine, wo wir wichtige Stimmen junger Menschen aus Belarus, der Ukraine und aus Deutschland eingefangen haben. Das Thema wird immer größer, wenn auch gefährlicher. Wir öffnen den Blick und führen Interviews mit weiteren Menschenrechtsaktivisten, die versuchen in Ihren Ländern etwas zu verändern. So können wir einen besseren Überblick über die allgemeine Menschenrechtslage in Mittel und Osteuropa geben.

Es geht nun in die finale Phase dieser Kampagne. Die Zeit läuft und wir bitten alle Fans und Supporter nochmal darum, diese Kampagne möglichst weit zu streuen. Wir können nur von ganzem Herzen sagen: Dieser Film ist es wirklich wert. Danke für Eure Unterstützung!

Worum geht es in diesem Projekt?

Anfang des Jahres traten wir mit der Initiative Mittel- und Osteuropa wegen ihres Projekt „Speak up for Human Rights! Use New Media!“ in Kontakt. In drei separaten Workshopwochen (Zeitraum Januar-Mai 2012) setzen sie sich mit 30 jungen Erwachsenen aus Belarus, Deutschland und der Ukraine mit Menschenrechten auseinander. Um eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, werden Geschichte und Gegenwart der Menschenrechtslage sowie Wege der Verbreitung vermittelt, unter der Zuhilfenahme der neuen Medien.

Die Zusammenführung dieser jungen politisch interessierten Menschen, die der gleichen Generationen entstammen, dabei ganz unterschiedliche politische sowie kulturelle Hintergründe haben, steht genau so im Vordergrund wie die Realisierung von Menschenrechtskampagnen in den letzten Seminaren.

Nachdem die erste Workshopwoche im Januar in Berlin erfolgreich verlief, war geplant, im März nach Belarus zu fahren. Da die belarussische Botschaft uns die Einreise verweigert hat, werden die dort geplanten Seminare zusätzlich in der Ukraine stattfinden.

Nach Ende des Projektes soll ein 30-45 minütiger Dokumentarfilm entstehen, der den Projektverlauf dokumentiert, dieser Generation ein Gesicht gibt und zeigt unter welchen Umständen sie in Zentral- und Osteuropa lebt, diskutiert und welche Begrenzungen sie umgibt.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Der Film möchte das Geschehen innerhalb des Projektes dokumentieren und die TeilnehmerInnen zeigen, die aus unterschiedlichen politischen und kulturellen Systemen kommen und gemeinsam für Teile unseres Kontinentes Europa stehen. Wie sehen sie ihre gemeinsame Zukunft, welche Wünsche, Hoffnungen, Visionen haben sie für ihre Länder? Mit welchen Außenkräften müssen sie sich tagtäglich auseinandersetzen um sich und ihre Menschenrechte zu behaupten? Und wie ist der Umgang untereinander, worüber reden sie, was klammern sie aus?

Es gibt ca. 45 große, international agierende Menschenrechtsorganisationen. Allein Amnesty International wird von ca. drei Millionen Menschen finanziell oder durch eine ehrenamtliche Tätigkeit unterstützt. Das Interesse an Menschenrechten erstreckt sich über jegliche Alters- und Landesgrenzen hinweg.

Wir werden die Dokumentation bei Festivals und Sendern einreichen, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen. Darüber hinaus wollen wir sie nach der Auswertungsphase online zur Verfügung stellen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Menschenrechte sollten die Basis eines jedem von uns sein und nicht von Regimen unterdrückt werden dürfen - insbesondere darf es nicht dazu kommen, dass durch diese Regime der Blick auf die Menschen betroffener Länder verschwommen ist, wenn nicht sogar ganz verdeckt wird. Die Dokumentation dieses Projektes zeigt einen kleinen Teil, der für viele steht und jeden etwas angeht.

Der Veränderungswille, die Wissbegier und die Offenheit der einzelnen TeilnehmerInnen hat in den Seminaren in Berlin eine besondere Atmosphäre geschaffen - eine Atmosphäre des gemeinsamen Aufbruchs in bessere Zeiten, in denen die Rechte der Menschen nicht mit Füßen getreten werden und der Einzelne im Vordergrund steht.

Das Projekt steht noch am Anfang dieses Weges. Um diesen weiterhin zu dokumentieren sowie das Geschehen drumherum festzuhalten, benötigen wir eure Hilfe, damit wir am Ende mit einem Film, der Transparenz und Aufmerksamkeit schafft, aus dem Schnittraum gehen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Geld fließt in die Fertigstellung/Postproduktion des Films, für die uns teilweise die nötigen Kompetenzen fehlen, die leider teuer sind:

- Feinschnitt
- Bild- und Tonnachbearbeitung
- Coloration
- GEMA-freie Musikproduktion
- Grafikdesign

Der benötigte Betrag von 4.494 € ist knapp berechnet. Falls mehr Geld zusammenkommen sollte, können wir eine weitere Qualitätsteigerung garantieren. Sollten wir also mehr als 100% Finanzierung bekommen, würde das Geld in folgende Posten fließen:

- Bewerbungs- und Portokosten für internationale Film-Festivals
- Aufwandsentschädigung für Animationen
- Aufwandsentschädigung für Übersetzungen der Untertitel in DE, EN, RU
- Aufwandsentschädigung für die ganze Organisation rund um die Filmproduktion
- Übernahme von Klein- und Reisekosten
- Übernahme der Versicherungskosten für die Technik

Wer steht hinter dem Projekt?

Sebastian Hasse hat Informatik und Schauspiel studiert und ist über die Produktion interaktiver DVDs zum Film gekommen. Die Hälfte des Monats arbeitet er als Informatiker, um mit dem Rest seiner Zeit Filmprojekte zu verwirklichen. Unter anderem produziert er die interkulturelle Web-Comedy-Serie „Points Of You“: www.pointsofyou.eu. Im Vorstand des gemeinnützigen Kunstwandel e.V.i.G. setzt er sich zudem für die Förderung der freien Filmemacher- und Kunstszene in Berlin ein: www.kunstwandel-berlin.de.

Johannes Franke ist Kameramann, Cutter und Regiesseur steht aber auch als Schauspieler vor der Kamera – ist also Filmemacher durch und durch. Sein letzter Spielfilm EWE lief erfolgreich u.a. auf dem "up-and-coming" Filmfest in Hannover und dem „Youki“ in Wels (Österreich). In den letzten Jahren realisierte er aber vor allem Dokuformate wie eine Kurzdokumentation über einen Gebärdensongworkshop für gehörlose Kinder mit Rolf Zuckowski und einen Langspieldokumentarfilm über die Generation der "Firmengründer". Mehr Informationen zu seiner Arbeit als Filmemacher gibt es unter: www.gone-astray-films.de - zu ihm als Schauspieler unter: www.johannesfranke.de

Lara Sielmann, studiert Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Sie arbeitet als freie Journalistin, Produktionsleitern und Assistentin bei diversen kulturellen Projekten, wie zum Beispiel: litradio, Edition Pächterhaus,100 Wort!, Dokumentation Gründerbus und ist Mitherausgeberin der Landpartie 2010 und Kein Katalog.

Unterstützend stehen ihnen Sophia Gross (zweite Kamera in der Ukraine und Kamera-Assistenz, www.lights-n-arts.de) und Elisabeth Wolf (zweite Kamera in Deutschland) zur Seite.

Wenn Ihr Fragen und Anregungen zum Projekt habt oder wenn ihr uns mit einem größeren Betrag unterstützen und euch mit uns über die Konditionen unterhalten wollt, dann kontaktiert uns unter: info@speakup-film.eu.

Trefft andere Fans und Supporter dieses Projekts und Interessierte für Menschenrechte auf unserer FACEBOOK-Seite. Nehmt Teil an der Entwicklung dieses Films. Wir freuen uns auf euch!
http://www.facebook.com/speakup4humanrights

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