SCHWARZ WEISS SOLOOliver Gieth

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SCHWARZ WEISS SOLO

Dies ist ein Musik-Dokumentarfilm über den TONALi13 Grand Prix, eins der aktuell begeisterndsten Konzepte gegen mögl. negative Trends (Publikumsschwund, -überalterung) in der Klassik. Ins Leben gerufen von den zwei Hamburger Cellisten Amadeus Templeton und Boris Matchin, schafft es dieses Kulturereignis vor dem Hintergrund eines hochkarätigen Wettbewerbs jährlich Tausende junger Menschen mit dieser Musik in Berührung zu bringen und vielleicht einen Samen zu pflanzen für das Publikum von Morgen.

Kategorie: Film / Video
Stadt: Hamburg
Finanzierungszeitraum: 24.01.2014, 16:05 Uhr bis 04.03.2014, 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum:

Worum geht es in diesem Projekt?

In diesem MusikDokumentarfilm, der den Abschluss der TONALi Trilogie bildet geht es um nichts weniger als …
… um die Zukunft der klassischen Musik,
… um das Konzert als einzigartiges Erlebnis,
… um einen Wettbewerb mit hohen und ungewöhnlichen Anforderungen,
… um 12 der talentiertesten Nachwuchspianisten/innen, die in Deutschland leben oder studieren und monatelang für dieses Ereignis üben,
… um Menschen die sich leidenschaftlich dafür einsetzen, dass wieder mehr junge Menschen mit Klassik in Berührung kommen,
… um den TuttiContest, der es schafft jährlich fast 10.000 Schüler mit dieser Musik in Berührung zu bringen,
… um Insider und Publizisten, die sich Gedanken über neue Vermittlungsansätze gemacht haben und…
… um ein großes Finale vor 2000 Besuchern in der Hamburger Laeiszhalle mit einem der besten Orchester weltweit.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Nach "TONALi10 / Grand Prix der Geiger" (2010) und "CIAO CELLO / Grand Prix der Cellisten" (2012) ist "SCHWARZ WEISS SOLO" mit dem Grand Prix der Pianisten der Abschluss der geplanten Trilogie. Wie auch TONALi selbst wollen wir mit unserem Film nicht nur charismatische Protagonisten in einem spannenden Wettbewerb zeigen, sondern die neuen Ansätze zur Vermittlung der Musik beleuchten, die Begeisterung teilen, die ein solches Kulturereignis mit sich bringt und aufzeigen, wo diese einzigartige Musik derzeit steht, welche Probleme es gibt und wohin es mit dieser Musik und ihren Konzerten geht.

Sie sind aufgeschlossen, kulturinteressiert, hören gerne Musik oder kennen bereits die Kraft und Größe, die in der klassischen Musik stecken kann? Sie möchten sich auf eine Reise begeben mit den möglichen Klavier-Stars von Morgen, durch einen aufreibenden Wettbewerb und erfahren, welche neuen Ideen es gibt, um wieder mehr Menschen in den Genuss der Klassik zu bringen?…
… dann brauchen Sie nur noch auf die rechte Spalte zu schauen und auszuwählen, mit welcher Summe oder für welches Danke Schön Sie uns helfen dieses spannende Projekt zu realisieren.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Der ehemalige Innenminister Otto Schily hat einmal gesagt: "Wer den Musikunterricht streicht, der gefährdet die innere Sicherheit". Die Vermittlung von Kunst und Musik an den Schulen hat nicht erst seit Beginn der Pisa-Hysterie einen schweren Stand und das nachwachsende Publikum für die Klassik stagniert seit Jahren. In einigen Jahren wird es einen großen Einbruch geben, wenn ein Großteil des Publikums biologisch ablebt. Aber das ist nur ein Aspekt der Situation. Wie TONALi wollen wir mit diesem Film vor dem Hintergrund eines außergewöhnlichen Wettbewerbs für diese Musik mit den charismatischen Protagonisten/innen begeistern und frei nach dem Motto von TONALi: "Der Zukunft Gehör verschaffen!"

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit der heutigen Technik ist es möglich einen hochwertigen Film herzustellen, ohne die früher üblichen enormen Kosten zu haben. Dennoch: Wer einmal gesehen hat, wie ein Film entsteht, kann sich vorstellen, dass selbst ein kleines Unternehmen wie dieser Dokumentarfilm viel Geld kostet. Mitarbeiter, Ausrüstung, Versicherungen, Motivmieten, Reisekosten, Schnittplatz, Musikrechte (um nur einige Posten zu nennen) summieren sich schnell zu einer beachtlichen Summe.
Die bisherigen Kosten haben wir komplett aus eigener Tasche finanziert. Alle Beteiligten haben Material, Equipment, Geld und vor allem viel Zeit investiert, um SCHWARZ WEISS SOLO möglich zu machen. Für die Finanzierung der Endfertigung (Schnittplatz, Bild-Schnitt, Vertonung, Mischung, Bildbearbeitung, Fertigstellung der DVD- und Kinofassung) bewerben wir uns um eine Filmförderung. Dazu müssen wir einen Eigenanteil aufbringen und hoffen auf die Hilfe der Crowd. Um einen Erfolg des Funding möglichst realistisch zu machen, bleibt alles äussert knapp kalkuliert. Aber wir freuen uns auch, wenn das Projekt so viele begeistert und wir unser Funding-Ziel übertreffen könnten, um etwas entspannter arbeiten zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Initiatoren des TONALi Grand Prix, Amadeus Templeton und Boris Matchin, die Produzentin Ute Schneider von PalmsFiction und Christoph Schmitz und Marco Hirt von 3eins Communication haben bereits mit großem Einsatz die ersten beiden TONALi-Filme realisiert. Durch den Erfolg dieser beiden Filme schien die Aufgabe die geplante Trilogie zu vollenden wie selbstverständlich. So gibt es auch für SCHWARZ WEISS SOLO wieder ein professionellesTeam mit viel Erfahrung und Leidenschaft, dass dieses Projekt schon so weit gebracht hat:

Ute Schneider, Produzentin
Gründete und leitete acht Jahre die europäischen Vertriebsförderung EFDO und wechselte Mitte der 90er Jahre in die Filmproduktion.
Sie produzierte diverse Fernsehserien und Movies für RTL und das ZDF. Nachdem sie für Wim Wenders Road Movies internationale Koproduktionen wie „Kick it like Beckham“ oder die Reihe „radikal digital“ mit dem WDR realisiert hatte, gründete sie 2004 in Köln und Hamburg die schneider + groos Filmproduktion GmbH.
Es entstanden dabei die Filme „Up Up to the Sky“, der Kinderfilm „Der Himmel hat vier Ecken", sowie die internationale Kinokoproduktion „Die ewigen Momente der Maria Larsson“ des Schweden Jan Troell.
„Auf der Walz“ war die erste Dokumentarfilmproduktion. Darauf folgte „TONALi 10 – Grand Prix der Geiger“. Seit 2011 produzierte Ute Schneider in Hamburg auch unter dem neuen Label
„Palms Fiction“, u.a. die Dokumentation „TONALi 12 – Grand Prix der Cellisten“
und hat mit „Phänomen Yoga“, „TONALi 13“, „Frida“ und „Voll verknallt in Lena“ diverse
Dokumentar- und Spielfilmstoffe in der Entwicklung.

Christoph Schmitz, Koproduzent
1973 in München geboren. Studierte in Stuttgart an der Hochschule der Medien audiovisuelle Medien bis zum Diplom. Darüber hinaus erlangte er an der Steinbeiss Hochschule Berlin und an der SGBS in St. Gallen sein Diplom in Betriebswirtschaft. Zu beginn konzentrierte er sich in der Postproduktion auf Visual Effects. Er arbeitete für "Das Werk" in München, Düsseldorf und Ludwigsburg und wurde vom VFX Designer zum VFX Producer bzw. VFX Supervisor.

Erfahrungen konnte er bei zahlreichen internationalen Spielfilmprojekten wie u.a. "Enemy At the Gates" von Jean Jacques Annaud oder bei "Bye bye Blackbird" von Robinson Savary sammeln. 
2000 übernahm er die Leitung von "Das Werk" in Ludwigsburg und wechselte 2003 nach Hamburg zur VCC Gruppe. 2006 gründete er "Drei eins Kommunikation" und 2008 "Drei eins Filmproduktion". Schwerpunktmäßig produziert er seit dem mit Erfolg Werbe-, Dokumentar- und Imagefilme. 

Stefan Lindenau, Kameramann
Er gehört zu den Kameraleuten, die ihr Handwerk noch von der Picke auf gelernt haben. Auf die drei-jährige Ausbildung im Atlantik Kopierwerk Hamburg folgte 1993 die Ausbildung zum Kamera-Assistenten beim NDR in Hannover. 1995 machte er sich als freier Kamera-Assistent und Operator selbstständig und arbeitete mit internationalen Kameraleuten in der Werbung und im Spielfilmbereich zusammen. Ab 2006 arbeitet Stefan Lindenau als selbstständiger Kameramann.

Oliver Gieth, Regisseur
Über die Arbeit als Fahrer und Produktionsassistent kam Oliver Gieth 1988 in den Schneideraum und wurde Schnittassistent. Dort sammelte er viele Erfahrungen u.a. bei Filmen von Wim Wenders ("Bis ans Ende der Welt") und Rebecca Horn ("Buster's Bedroom"). 1994 drehte er seinen zweiten Kurzfilm "ZU SPÄT?!", der mit dem Prädikat "wertvoll" ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr schnitt er mit "Bunte Hunde" von Lars Becker seinen ersten Film als freier Film-Editor. Neben der Arbeit im Schneideraum mit renommierten Regisseuren/innen wie Lars Becker, Judith Kennel und Max Färberböck, realisierte er mit einem Co-Regisseur den Dokumentarfilm "GIB MICH DIE KIRSCHE! - Die 1. Deutsche Fussballrolle", der 2006 im Verleih des Constantin-Filmverleihs ins Kino kam. Oliver Gieth ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

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