Schulfach Leben Christoph Ph. Nick

Projekte
Schulfach Leben

Barmbek trifft Limulunga - Hamburger Schülerinnen reisen zu Altersgenossinnen in den afrikanischen Busch. Mädchen aus zwei Welten werden Freunde und sehen sich nach einiger Zeit in Hamburg wieder.

Wir drehen einen Dokumentarfilm über den Schülerinnenaustausch zwischen einer Hamburger Brennpunktschule und einem AIDS-Waisinnen Projekt im tiefen Westen Sambias.

Für die Mädchen werden diese Begegnungen zum tiefgreifendsten Erlebnis.

Kategorie: Film / Video
Stadt: Limulunga
Finanzierungszeitraum: 17.09.2012, 14:05 Uhr bis 17.12.2012, 23:59 Uhr

Updates

Update vom 25.11.2013

Liebe Unterstützer, Fans und Freunde,

nachdem mich im Laufe des Sommers einige unvorhergesehene Ereignisse privater und beruflicher Natur in meinem Arbeitsablauf erheblich gebremst haben, kann ich meinen Zeitplan der die Fertigstellung des Filmes bis Ende 2013 vorsah, leider nicht halten. Das ist enttäuschend und mir vor allem gegenüber meinen Unterstützern sehr unangenehm. Ich möchte jedoch versichern, dass die Arbeit am Film läuft und dieser im Neuen Jahr kommt.
Momentan läuft die Schnittarbeit intensiver denn je und es ist sehr spannend zu sehen, wie sich der Film entwickelt.

Ich halte Euch weiterhin an dieser Stelle auf dem Laufenden, danke für Eure Geduld und wünsche schon jetzt eine schöne Weihnachtszeit.

Update vom 03.05.2013

<b>Stand der Dinge – Reale Geschehnisse und Dokfilmplanung</b>

Das geht nicht immer Hand in Hand. Aber endlich geht es weiter!

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich für Eure Geduld zu bedanken. Sicher fragt Ihr Euch schon seit einiger Zeit, warum Ihr so lange nichts von mir zum Film gehört habt. Das kann ich gut verstehen und möchte das gern kurz erzählen:
In den vergangenen drei Monaten haben die verschiedenen Parteien viel darüber nachgedacht, wie der Deutschlandaufenthalt von Monde und Violet aus Liyoyelo am besten durchgeführt werden kann. Ursprünglich war ja geplant, dass die beiden schon im Dezember 2012 für ein halbes Jahr nach Deutschland reisen und in Hamburg zur Schule gehen sollten.
Auf Grund diverser Herausforderungen war dies jedoch zeitlich nicht möglich und der Plan wurde um ein halbes Jahr verschoben. Ich stellte mich also darauf ein, die beiden Mädchen bei Ihren Vorbereitungen mit der Kamera zu begleiten und jetzt, im Mai Ihren Abflug von Lusaka nach Hamburg zu filmen. Dort sollte dann Ihre Ankunft und Ihr Aufenthalt von meinen Kollegen dokumentiert werden.
Da das Leben jedoch kein Spielfilm ist, der nach einem festen Drehbuch verläuft, ergaben sich wiederum verschiedene unerwartete Veränderungen, die diesen Plan durchkreuzt haben. Nun wurde vergangene Woche entschieden, dass die Reise der beiden in diesem Jahr leider nicht mehr stattfinden wird. Der nächste angepeilte Termin ist nun Januar 2014.
Für mich ist das zum einen zwar traurig, denn ich hatte mir schon die Möglichkeit eines Zweiteilers vorgestellt: Der 1. Teil über das Projekt in Sambia und den Besuch der Hamburger Schülerinnen und Vorbereitungen und Abreise von Monde und Violet nach Deutschland und der 2. Teil über Ihren Aufenthalt in Deutschland und Ihre Rückkehr nach Sambia.
Das wird nun leider nicht klappen.
Auf der anderen Seite gibt es nun endlich eine finale Entscheidung zur Reise und ich kann an meinem Film weiter arbeiten. Denn ich habe tolles Material mit vielen spannenden Geschichten und ich möchte nicht bis nächstes Jahr warten, um diese zu erzählen. Also werde ich über den Sommer am Schnitt arbeiten um bis Ende des Jahres den Film fertig zu stellen.
So ist also der Plan und ich freue mich, nun endlich mit der Postproduktion in die Vollen gehen zu können. Natürlich halte ich Euch auf dem Laufenden. Es wird im Laufe der Zeit auch noch zwei weitere Werkstatteinblicke geben.

Update vom 03.05.2013

Schnittwerkstatt-Einblick Teil 3 | Empfang im Projektdorf Liyoyelo in Limulunga, Sambia

Ich freue mich, Euch heute den dritten Schnittwerkstatt-Einblick präsentieren zu können.

Hier könnt Ihr sehen, mit welcher Spannung und Freude die Hamburgerinnen nach 630 Kilometern und 8 Stunden anstrengender Autofahrt im Projektdorf Liyoyelo im tiefen Westen Sambias empfangen wurden. Die herzliche und musikalische Begrüßung durch die über 20 Waisenmädchen war für die Besucherinnen aus Deutschland ein rührendes Erlebnis.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen mit diesen Bildern aus Liyoyelo.

https://vimeo.com/cstudios/schulfach-leben-einblick03

Update vom 13.12.2012

Geschafft!! | Success!!

Grandios: Es ist vollbracht! 4 Tage vor Kampagnenende haben wir das Ziel erreicht! Vielen Dank an alle Unterstützer!

Nun bleibt noch zu sehen, wieviel Euro bekommen wir zusätzlich zusammen, um meinen Eigenanteil zu verringern?

Danke für diesen großartigen Tag!

–––––––––

Marvelous: It's done! 4 days left and we reached the goal! Thank you so so much my supporters!

Now we are curious how much we can raise in the remaining days to reduce my own contribution?

You made my day!

Update vom 03.11.2012

Spendenquittung

Für alle, die uns gerne unterstützen möchten und eine Spendenquittung erhalten möchten, haben wir gute Neuigkeiten:

Hierfür arbeiten wir mit dem Verein Limulunga e.V. (http://www.limulunga.de/) zusammen, der hinter dem Waisendorf in Limulunga steht.

Wer eine Spendenquittung möchte, kann seinen Betrag auf das Konto dieses Vereins überweisen:

Empfänger: Limulunga e.V.
Kto: 1803069700
Blz: 494 900 70
Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG
IBAN: DE69 4949 0070 1803 0697 00
BIC: GENODEM1HFV

ÜBERWEISUNGSZWECK: "Spende für den Film Schulfach Leben"

Der Betrag wird dann ohne Abzug an diese Kampagne geleitet.

Für Spenden bis 200,- Euro genügt dem Finanzamt als Spendennachweis der Überweisungsträger bzw. ein Kontoauszug. Für Spenden über 200.- Euro kann der Verein auf Wunsch eine Spendenquittung ausstellen.

Update vom 26.09.2012

Schnittwerkstatt-Einblick Teil 1 | Reisevorbereitungen in Hamburg & Abflug

Heute ist es soweit: Wir präsentieren Euch den ersten Schnittwerkstatt-Einblick!

Hier könnt Ihr sehen, wie sich in der Stadtteilschule Barmbek auf die Reise nach Sambia vorbereitet wurde. Neben vielen organisatorischen Details waren auch die Gastgeschenke sehr wichtig. Und schließlich hieß es am Hamburger Flughafen Abschied nehmen von Freunden und Familie.

https://vimeo.com/cstudios/schulfach-leben-einblick01

Worum geht es in diesem Projekt?

Der Film beginnt mit einer Gruppe von sechs Hamburger Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren, die sich auf eine Reise in das Dorf Limulunga in Westsambia (südliches Afrika) begeben.
Dort treffen sie gleichaltrige sambische Schülerinnen, die in einem AIDS-Waisen Projekt leben, das von der Schule seit 2010 aktiv unterstützt wird.
Die Mädchen mit den unterschiedlichen Hintergründen verbringen mehrere intensive Wochen miteinander, kommen sich nah und schließen Freundschaften.
Die Kamera wird zum ständigen Begleiter der Mädchen, die Ihre Erlebnisse auch selbst mit der Kamera dokumentieren und auf diese Weise sehr persönlich mit dem Zuschauer teilen.
Wir erfahren von Ihren Erwartungen und Ihrer Vorfreude während der Reisevorbereitungen und wie sich diese durch die Begegnungen verändern.
Der Film wird ein persönliches Porträt der Begegnungen. Der Zuschauer erhält Zugang zur Gedankenwelt und zu den Reflektionen der Mädchen aus Deutschland und Sambia.
Der zweite Teil des Films besteht aus dem mehrmonatigen Deutschlandaufenhtalt dreier Mädchen aus Sambia. Sie werden die Kälte des europäischen Winters erleben, in Deutschland zur Schule gehen, zum ersten mal mit einem Zug reisen, U-Bahn fahren und Kebap essen - sprich den Alltag der deutschen Mädchen kennen lernen.


STIL
Bewegender, emotionaler, lehrreicher und einfühlsamer Dokumentarfilm mit sehr persönlichen Einblicken und selbst gedrehtem Material der Protagonistinnen.


FORMAT
Einzelstück, ggf. Zweiteiler. TV Dokumentation mit Trailer, ggf. DVD-9 oder Blu-ray Disc. Deutsche Sprache mit Untertiteln und Synchronisation. Produziert in Full-HD AVC-Intra100. 1 x 45 Minuten (möglicherweise 2 x 25 Minuten)


Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

ZIELE
Die Austauschreisen dokumentieren, die von den persönlichen Begegnungen und Erfahrungen der Mädchen aus so unterschiedlichen Kulturen geprägt ist.
Einen Einblick geben in das Leben der sambischen AIDS Waisinnen. Ihre Probleme und Herausforderungen verdeutlichen und der Lebenswelt der deutschen Besucherinnen gegenüberstellen.
Zeigen, wie die unterschiedlichen Lebensumstände auf die Besucherinnen wirken und was dadurch geschieht.
Den Besuch der Sambierinnen in Deutschland dokumentieren und Sie bei Ihre Erfahrungen, Gefühle und Erlebnisse zeigen. In Erfahrung bringen, was sich in dieser Zeit für sie verändert und mit ihnen geschieht.
Den fertigen Film auf einem geeigneten Sendeplatz eines deutschen TV-Senders ausstrahlen um Aufmerksamkeit für das Projekt zu steigern, mehr Spenden zu generieren und das einzigartige Austauschprojekt der breiten Öffentlichkeit zu zeigen.


ZIELPUBLIKUM
- Schüler und Jugendliche ab circa 12 Jahren
- junge und ältere Erwachsene aus allen sozialen Schichten
- Unterstützungswillige mit Einkommen
- Zuschauer öffentlich-rechtlicher Fernsehsender (ARD, ZDF, Dritte, Deutsche Welle TV, 3Sat, ARTE)
- Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, interkulturell Interessierten, Afrika-affine


Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Nicht zuletzt wegen der tollen Dankeschöns aus Sambia! ;-)

Aber auch, weil Du mit Deiner Hilfe den Film zu realisieren, direkt dazu beiträgst, die Aufmerksamkeit für das AIDS-Waisinnen Projekt "Liyoyelo" in Limulunga, Sambia zu steigern. Nur durch größere mediale Präsenz kann die Unterstützung für das Projekt gesteigert und die Versorgung der AIDS-Waisinnen gesichert werden.

Weiterhin ermöglichst Du die Dokumentation eines Austauschprojektes, das in Deutschland Modellcharakter hat. Die Teilnehmerinnen von beiden Kontinenten werden durch das Projekt in erheblichem Maße in Ihren interkulturellen Kompetenzen gestärkt, wovon sie zukünftig sowohl persönlich, als auch im beruflichen Leben profitieren werden.

Und natürlich um zu zeigen, dass durch Crowdfunding auch in Deutschland ambitionierte, niveauvolle und interessante Filme von unabhängigen Filmemachern entstehen können.


Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir arbeiten zur Zeit an der Finanzierung des ersten Teils des Projektes: der Materialsicherung.
So werden Dreharbeiten genannt, die auf Grund von fest terminierten Begebenheiten nur zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden können.

Die zu dokumentierende Reise der Hamburger Schülerinnen findet Anfang September statt. Die ebenfalls zu filmenden Vorbereitungen laufen in den Wochen davor.
Der Reisezeipunkt der sambischen Mädchen nach Deutschland ist noch nicht endgültig festgelegt. Geplant ist Ende 2012.
Es gibt ein Hamburger Produktionsteam und ein Team in Sambia. Das Geld wird zur Finanzierung der Planungs- und Dreharbeiten, für das benötigte Aufnahmeequipment und die Reisekosten verwendet.

Hierfür benötigen wir nach bisheriger Planung insgesamt rund 17.000,- Euro. Die Hälfte davon möchten wir mit dieser Kampagne beschaffen - und vielleicht übertreffen wir diesen Betrag mit Eurer Hilfe ja sogar!


Wer steht hinter dem Projekt?


Die Stadtteilschule Barmbek, Abteilung Fraenkelstraße
http://www.stadtteilschule-barmbek-fraenkelstrasse.de/62/

Während des ganzen Schuljahres sammeln die Kinder der Stadtteilschule Barmbek, Abteilung Fraenkelstraße mit Projekten, Spendenläufen usw. Gelder, um ihren Freunden in Sambia zu helfen. Einmal im Jahr fahren dann sechs Mädchen und zwei Lehrkräfte nach Sambia und übergeben das gesammelte Geld. Dieser Austausch dient nicht nur zur Hilfe des Projektes in Afrika, sondern fördert auch die Kinder der Stadtteilschule Barmbek, Abteilung Fraenkelstraße immens. Sie lernen nicht nur eine andere Welt kennen, sondern auch ihre eigene besser wahrzunehmen und zu schätzen. Der Schüleraustausch war im Jahr 2011 ein riesiger Erfolg und soll nun in der Schule einen festen Bestand bekommen.


Der Verein Limulunga e.V.
http://www.limulunga.de/

In der westlich gelegenen Kleinstadt Limulunga eröffneten im Jahr 2006 der deutsche pensionierte Lehrer Michael Scholz und seine aus Limulunga stammende Ehefrau Anni mit finanzieller Unterstützung des Vereins Limulunga e.V. ein kleines Dorf, in dem Aidswaisenkinder und alleingelassene, hilfsbedürftige Frauen ein neues Zuhause finden können.
Zurzeit leben 21 Mädchen und vier ältere Frauen in dem Dorf. Die Mädchen haben alle ihre Eltern durch HIV verloren und leben nun jeweils in einer kleinen Gruppe, die von einer Hausmutter betreut wird. Sie erhalten eine Schul- und Ausbildung, Essen und Kleidung und vor allem Liebe, Trost, Wärme und Zuwendung. Sie werden im Projekt über die Risiken und Gefahren von HIV aufgeklärt, um bereits hier im Kleinen einer weiteren Ausbreitung der Krankheit entgegenzuwirken. Den älteren Damen wird ein würdiger Lebensabend ermöglicht, da auch sie ihre Familienangehörigen durch HIV verloren haben.


Der Liyoyelo community Trust Fund
http://www.liyoyelo.com/

Der Liyoyelo community Trust Fund ist der in Sambia als Company Limited by Guarantee (non profitmaking) registrierte und agierende Teil des von Michael Scholz gegründeten HIV/AIDS Waisinnen Projektes in Limulunga. (s.o.: Limulunga e.V.).


Der Dokumentarfilm-Regisseur Christoph Ph. Nick
http://www.c-studios.net/

Der Film wird durch den deutschen selbstfilmenden Dokumentarfilm-Regisseur Christoph Nick, der seit über zwei Jahren in Sambia lebt, realisiert. Er begleitet die Reisegruppe. Durch seine Erfahrungen mit und Kenntnisse der sambischen Kultur ist er ein idealer Regisseur für den geplanten Film. Er findet schnell Zugang zu den Menschen vor Ort, gewinnt Ihr Vertrauen und wird nicht als Fremder gesehen, was für die dokumentarische Arbeit sehr wichtig ist. Er ist stets darauf bedacht, Authentizität zu bewahren und die Realität unverfälscht einzufangen. Hierbei kooperiert er mit sambischen Kollegen, die zusätzlich dazu beitragen, kulturelle und sprachliche Hürden zu überwinden. Seine Kooperationen mit Kollegen vor Ort nutzt er für Schulungen und Wissensvermittlung, wovon seine Kollegen profitieren.
Hinzu kommt, dass Christoph Nick, bevor er nach Sambia zog, in Hamburg lebte. Durch den immer noch engen Kontakt zu seinen dortigen Kollegen, mit denen er diverse Filmprojekte mit Schülern und Schultheatergruppen realisierte, liegt eine Kooperation für das geplante Projekt nahe. Sie können den Teil des Filmes realisieren, der in Hamburg stattfindet. Der Produktionsaufwand wird dadurch auch hier minimiert. Die Erfahrung der mehrjährigen Zusammenarbeit mit den Hamburger Partnern sorgt für einen reibungslose Projektablauf.

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