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Saitenklang und Chorgesang

Saitenklang und Chorgesang

Wir wollen die kulturelle Landschaft Dresdens mit unserem Konzert am 26.11.2011, 16:00 Uhr in der Apostelkirche Dresden-Trachau bereichern. Unser Ziel ist es, vielen Menschen eine unvergessliche Einstimmung auf die Adventszeit zu bieten - und das mit einer ungewöhnlichen Konzertgestaltung in Form des gemeinsamen Musizierens von Zupfern und Sängern, die in Deutschland unbekannt ist. Außerdem fördern wir das generationsübergreifende Konzertieren: drei Generationen werden gemeinsam auftreten.

Updates

Update vom 17.11.2011

Das Bundinstrumentenorchester (B.I.O.) ist Sieger im 6. Sächsischen Orchesterwettbewerb (mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten). Damit ist das B.I.O. auch für den 8. Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 in Hildesheim nominiert.

Worum geht es in diesem Projekt?

Das künstlerische Zusammenwirken von Chören mit Zupfensembles ist zwar keine ganz neue Idee, gleichwohl aber eine wunderbare und ungewöhnliche Kombination, eine Begegnung, Durchdringung und Bereicherung zweier Kultursphären. Mit dieser selten gepflegten Verbindung vokaler und instrumentaler Klänge, die sich durch große Vielfalt und Ausdrucksbreite auszeichnet, möchten wir eine möglichst große Öffentlichkeit erreichen und erfreuen. Vielen Menschen unserer Zeit ist die Klangwelt eines Zupfinstrumentes fremd. Zupfmusik, das heißt: Mandolinen-, Gitarren- und Mandolaklänge. Die Ausdrucksmöglichkeiten eines Zupforchesters sind ungewöhnlich kontrastreich und ausdrucksstark. Sie reichen von Lautenmusiken der Renaissance über barocke Cembaloklänge und romantisch schwelgerischen Orchestersound bis zu ungewöhnlichen exotischen Klangwelten, dem spezifischen Feeling internationaler Folklore oder dem jazzigen Genre unserer Zeit. In unserem Adventsprojekt wollen wir diese Facetten mit Chorklängen verbinden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Mit dem Weihnachtsprojekt möchten wir den Weg für ein größeres gemeinsames Projekt ebnen. Beide Ensembles träumen von einer Aufführung z.B. eines Oratoriums. Dafür müssen Werke bearbeitet
und / oder geschaffen werden.
Die Umsetzung unserer Ideen mit einem künstlerisch hochwertigen Ergebnis erfordert intensive Probenarbeiten sowie Probenprojekte außerhalb der wöchentlichen Proben, z.B. ein Probenlager über mehrere Tage. Alle Beteiligten möchten gern ihre Zeit investieren, dennoch benötigen wir finanzielle Mittel für Komponisten und Arrangements, für Druck und Erwerb der Noten und nicht zuletzt für Honorare.
Um die künstlerischen Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, müssen Saalmieten, Werbungskosten, Aufführungskosten, Reisekosten usw. von uns finanziert werden.
Die Mitgliedsbeiträge und Musikschulgebühren unserer Sänger und Orchesterspieler reichen nicht als materielles Polster, deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.
In unserem Musikprojekt vereinigen sich drei Generationen. Und ebenso möchten wir mit unserer Musik viele Generationen erreichen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Dieses Projekt ist etwas ganz besonderes, es verbindet nicht nur Generationen, es fördert den Austausch und das Zusammenarbeiten verschiedenster Altersklassen von 10 bis 88 Jahren.
Eine große Seltenheit in der musikalischen Kulturlandschaft - die feinen Zupforchesterklänge - haben die Chance, wieder bekannter zu werden und in Verbindung mit Gesang ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu kommen.

Wagen Sie die Kooperation mit zwei der ältesten Vereine der Geschichte Dresdens; deren Dank ist Ihnen gewiss.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreicher Finanzierung können wir die Mietkosten für die Kirche in Dresden-Trachau bestreiten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Carl-Maria-von-Weber-Chor Dresden e.V. (http://www.carl-maria-von-weber-chor.de/)

und

das Bundinstrumentenorchester B.I.O. des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden e.V. (http://www.bundinstrumentenorchester.de/)

Supporter (3)

Fans (18)

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