Plant Trees Not WarsAndreas Wundersee

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Plant Trees Not Wars

Hier förderst Du Kunst und Kultur!

Am Sonntag, den 16. Juni wird der Heidelberger Friedrich-Ebert-Platz für einen Tag zum Farbenmeer. Dafür werden insgesamt 2.500 selbst gemachte Serviettenbäume gepflanzt - Ihr habt die Chance dieses wunderschöne Projekt zu finanzieren!

Der Friedrich-Ebert-Platz wird für einen Tag auf rund 600qm mit 2.500 Bäumen bepflanzt, die Ihr im Laufe des Tages pflücken könnt.

http://wundersee.com/empoert-euch/plant-trees-not-wars-heidelberg

Kategorie: Kunst
Stadt: Heidelberg
Finanzierungszeitraum: 29.05.2013, 11:23 Uhr bis 12.06.2013, 23:59 Uhr

Worum geht es in diesem Projekt?

Vor zwei Jahren bin ich mit Blumen bewaffnet durch die Heidelberger Altstadt gezogen und hab die Aschenbecher der Mülleimer bepflanzt - unter anderem mit dem Motto Plant Trees Not Wars!

Mehr dazu auf: http://wundersee.com/arbeiten/guerilla-gardening

Es hat allerdings bis zu diesem Jahr und meiner Deutschlandreise, bei der ich in den 31 größten deutschen Städte kritische Plakate zum Thema Empört Euch! aufgehängt hab, gedauert, dass ich auf die Idee gekommen bin unter eben diesem Motto - Plant Trees Not Wars - Serviettenbäume auf dem Friedrich-Ebert-Platz zu pflanzen.
Die Aktion soll ähnlich wie meine Deutschlandreise ein Zeichen setzen.

Mehr zu meiner Reise auf: http://wundersee.com/empoert-euch

Ich erhoffe mir, dass die Besucher zum einen von der Schönheit der Aktion begeistert sind und einen schönen Tag auf dem Friedrich-Ebert-Platz verbringen, aber gleichzeitig durch den Titel und die Aktion zum Nachdenken angeregt werden. Denn Kunst sollte nicht nur schön und sinnbefreit sein, sondern sich auch mit gesellschaftlichen Problemen beschäftigen.
Deshalb hab ich passend zur Aktion auch die Initiative Essbares Heidelberg eingeladen. Die Mitglieder der Initiative pflanzen Gemüse auf Heidelberger Grünflächen an, das von jedem geerntet werden kann! Es wird den ganzen Tag jemand von Ihnen vor Ort sein und Euch über Ihr Projekt informieren. http://essbaresheidelberg.wordpress.com/

Ich werd natürlich auch den ganzen Tag da sein...

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel ist zum einen ein Farbfleck im Herzen Heidelbergs zu hinterlassen und den grauen Friedrich-Ebert-Platz für einen Tag zu erobern. Außerdem soll man durch den Titel Plant Trees Not Wars zum Nachdenken angeregt werden.

Außerdem werden an dem Tag voraussichtlich auch einige Mitglieder der Initiative Essbares Heidelberg anwesend sein und Euch über Ihr Projekt informieren. Die Mitglieder der Initiative pflanzen Gemüse auf Heidelberger Grünflächen an, die von jedem geerntet werden dürfen! http://essbaresheidelberg.wordpress.com/

Meine Zielgruppe?!

Am besten Ihr kommt einfach vorbei, schaut es Euch an und entscheidet selbst, ob Ihr zur Zielgruppe gehört...

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Durch die Aktion wird der mausgraue Friedrich-Ebert-Platz für einen Tag in ein Farbenmeer verwandelt. Der Anblick wird garantiert spektakulär und es wird ein einmaliges Erlebnis, das Ihr nur an diesem Tag zu sehen bekommt.

Außerdem unterstützt Ihr mit Eurer Unterstützung ein Projekt von einem jungen Künstler, der noch ganz am Anfang steht. Ich erhalte für das Projekt keine weiteren Fördermittel, sondern muss die Kosten ohne Eure Unterstützung selbst tragen - wobei die Aktion dann in einem etwas kleineren Rahmen statt finden muss.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird für die Kosten der Aktion benötigt.

Die Kosten für die Genehmigung (d.h. Verwaltungsgebühren) belaufen sich auf 100 Euro. Dazu kommen die Kosten für das Material (3.000 Servietten, 900 m Blumendraht, 2.500 Befestigungskreuze), Aufbauten, Werbung (Plakate, Buttons, Aufkleber) und für Eure Dankeschöns...

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich, der Künstler, Andreas Wundersee.

Ich bin Freier Künstler und Kunsthistoriker

Ich habe Europäische Kunstgeschichte und Byzantinische Archäologie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg studiert und 2012 meine Bachelorarbeit über Otl Aichers Wilhelm von Ockham. Das Risiko modern zu denken geschrieben.

Seitdem arbeite ich an eigenen künstlerischen Projekten - zuletzt bin ich 31 Tage durch Deutschland gefahren, um in den 31 größten deutschen Städten kritische Plakate aufzuhängen.

Mehr zu mir: http://www.wundersee.com

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