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MC1R - Ein Magazinprojekt von Rothaarigen für RothaarigeTristan Rodgers

Projekte
MC1R - Ein Magazinprojekt von Rothaarigen für Rothaarige

MC1R stellt ein kulturelles Magazinprojekt dar, in dem rothaarige Menschen ihre Probleme in der heutigen Gesellschaft beschreiben. Die Thematik wird mit Interviews und fotografischen Porträts zwölf rothaariger Menschen begleitet, in diesen die Personen über ihre persönlichen Konfrontationen berichten, die aufgrund der Haarfarbe entstehen.

Stadt: Hamburg
Finanzierungszeitraum: 11.10.2013, 12:32 Uhr bis 15.12.2013, 23:59 Uhr

Updates

Update vom 02.11.2013

Der NDR hat über das Projekt berichtet!
Ihr könnt euch den Beitrag auch schon in der Mediathek anschauen:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/videos/rothaarige101.html

Update vom 16.10.2013

Vielen Dank für die ersten Anregungen und die super Kritik. Zu einigen gestellten Fragen möchte ich gerne ergänzend erklären:
Das Magazin wird nicht ausschliesslich das Thema Diskriminierung behandeln, sondern auch allgemeine Themen wie die Zusammengehörigkeit unter Rothaarigen, Ästhetik, medien- und gesellschaftskritische Aspekte, Erotisierung, die biologischen Ursprünge sowie auch Mythen, Partnerwahl und Vorurteile mit aufnehmen. Im Schwerpunkt möchte ich mit diesem Projekt natürlich auf die Diskriminierung aufmerksam machen, da diese heutzutage noch vorhanden ist und mir als wichtigster Kerninhalt des Magazins erscheint. Zusätzlich findet man aber auch viele spannende Interviews zu den facettenreichen Themen und somit auch verschiedenste Erfahrungen. Im Allgemeinen ist das ein kleines Kulturprojekt, woran jeder Rothaarige neben einer Informationsquelle auch einfach seine Freude haben soll.

Worum geht es in diesem Projekt?

Es geht um die Realisierung eines Magazins, das fotografische Portraits und persönliche Interviews von mindestens zwölf Rothaarigen darstellen soll. Durch die verschiedenen Erfahrungen unterstützen die Interviews ein spezielles Thema, das viele Fragen über das Leben eines Rothaarigen beantworten kann. Die dargestellten persönlichen Konfrontationen (z.B. verstärktes Mobbing von Kindern in der Schule) treffen auf viele in der heutigen Gesellschaft lebenden Rothaarigen zu und können somit von anderen Rothaarigen und auch anderen Menschen ohne rote Haare nachempfunden werden. Zusätzlich werden aber auch viele weitere Themen behandelt, die für jeden Rothaarigen eine bedeutende und interessante Rolle spielen.

Insgesamt wird dieses Projekt ein Non-Profit basiertes Konzept verfolgen und jegliche Einnahmen aus dem Magazin in weitere Projekte bezüglich rothaariger Menschen investieren, sollte die Grundfinanzierung erfolgreich abgeschlossen werden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel ist es ein umfangreiches Medium zu erschaffen, welches Geschichten und Erfahrungen mitgeben kann, die eventuell anderen Rothaarigen helfen. Das Projektthema wird über mindestens 32 Seiten aufgearbeitet und in 10 Punkten gegliedert. Innerhalb dieser Themenpunkte bringen sich die verschiedenen Interviewpartner ein, werden zitiert und/oder mit einem Portrait dargestellt.

Für Menschen ohne rote Haare kann dieses erste Magazin eine Art Aufklärung sein, da sich aus eigener Erfahrung heraus viele mit diesem Thema noch nie beschäftigt haben. Wenn es möglich sein sollte, wird dieses Magazin die Grundlage dafür sein, weitere Projekte auf verschiedenen Plattformen zu unterstützen und bekannter zu machen. Zusätzlich werden innerhalb der Interviewpartner verschiedene Haartypen von Rothaarigen dargestellt, um die kaum beachtete Vielseitigkeit der Haarfarbe aufzugreifen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Rothaarige stellen in unserer Gesellschaft eine Minderheit dar und in den Medien werden die Probleme dieser Menschen kaum bzw. gar nicht thematisiert und häufig nur in kurzen Mode-Trends die besondere Haarfarbe als Eigenschaft selbst beachtet. Durch diese Bedingungen wird das Thema zu einem nicht angesprochenen gesellschaftlichen Diskriminierungsproblem. Das Projekt soll die Vorurteile richtig einordnen, die Geschichten zwölf Rothaariger zu einigen speziellen Punkten zusammenfassen und zusätzlich als öffentliche Informationsgrundlage dienen.

Für Menschen die Rothaarige in ihrem Bekannten- oder auch Freundeskreis haben, kann diese Sammlung an persönlichen Interviews und Erfahrungen helfen die Ansichten derer zu verstehen oder über Probleme zu reden, die sonst innerhalb der Familie nicht angesprochen oder verstanden werden.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sobald die Finanzierung erfolgreich abgeschlossen wurde, kann das Magazin endgültig fertiggestellt werden. Die höchsten Kosten liegen beim Druck der Auflage von mindestens 1000 Exemplaren, alle weiteren Kosten von Programmierung der Website, Reisekosten, Layout usw. können mit der Summe gedeckt werden. Wenn durch die Finanzierung über Startnext mehr Geld zusammenkommen sollte als die angegebenen 2870 Euro, wird eine größere Auflage in Betracht gezogen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hauptverantwortlich für das Projekt bin ich: Tristan Rodgers, 28 Jahre alt, gebürtiger Nordire und wohnhaft in Hamburg. Das weitere Kernteam besteht aus Beatrice Polak (23, Layouterin) und Stella Akin (27, Journalistin), die sich aber neben ihren Hauptaufgaben auch um viele weitere Kleinigkeiten kümmern. Die ersten im Magazin teilnehmenden und durch die Interviews/Portraits vorgestellten Rothaarigen haben die Idee von Anfang an mit geprägt und sind somit auch ein wichtiger Bestandteil der Idee des Projekts!

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