MAX & MUSTERMANN - Jetzt. Bitte. Husten.Martin Kießling

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MAX & MUSTERMANN  -  Jetzt. Bitte. Husten.

"Max und Mustermann" blickt mit einem Augenzwinkern auf die Wehrpflicht und die unausweichliche Musterung zurück. Ein Kurzfilm über die oft skurillen Versuche und Methoden junger Männer bei der Feststellung ihrer Tauglichkeit. Im Warteraum trifft Hörensagen auf gefährliches Halbwissen: Was genau machen die da mit mir? Und wie weit würde ich gehen, um den Stempel „untauglich“ zu kriegen? Da wird selbst der routinierteste Musterungsarzt mit Szenen konfrontiert, die ihn an seine Grenzen bringen.

Kategorie: Film / Video
Stadt: Nürnberg
Finanzierungszeitraum: 04.10.2013, 12:01 Uhr bis 01.12.2013, 23:59 Uhr

Worum geht es in diesem Projekt?

Ein paar Fakten, bitte!
- Kurzspielfilm / Komödie
- 15 Minuten
- die Macher: Film-Studenten der Fakultät Design / Technische Hochschule Georg Simon Ohm, Nürnberg
- Drehzeitraum: August - Dezember 2013 (6 - 7 Drehtage)
- Drehorte: Nürnberg, Fürth, Fränkische Schweiz oder Chiemgau oder Allgäu

Wer spielt mit?
- Maxi Schafroth (http://www.maxischafroth.de) ...oder http://de.wikipedia.org/wiki/Maxi_Schafroth
- Philipp Weigand (http://www.staatstheater-nuernberg.de/inhalte/index.php?menu=1130&id=4453)
- Hubert Münster (http://www.hubertmuenster.de/Start.html)
- Rauand Taleb (http://www.rauandtaleb.de)
- Frederic Böhle (http://www.agentur-regine-schmitz.de/schauspieler.php?sid=78)
- Beate Kellmann uvm.

Sonst noch bekannte, schöne Menschen?
- die Musik kommt von Bird Berlin höchstpersönlich! (http://birdberlin.bandcamp.com)

Was ist die Geschichte des Films?
Max Miller ist ein Durchschnittstyp. Grade ist er dabei sein Abitur zu machen und danach hat er große Pläne: Reisen, fremde Länder sehen, sich treiben lassen... bevor es dann ins Studium geht. Max weiß scheint zu wissen, was er will. Und noch wichtiger, was er nicht will: Wehrdienst leisten! Blöd nur, wenn man tatsächlich ein Durchschnittstyp ist und kaum auf etwas deuten kann, dass einem den Stempel „untauglich“ einbringt. Hoffentlich können es genug Röntgenbilder und ärztliche Atteste richten, frei nach dem Motto „Viel bringt viel!“

Dr. Hans-Peter Kilkowski-Woleiden ist seit 30 Jahren Musterungsarzt. Er hat unzählige junge Männer kommen und gehen sehen, alle hat er nach bestem Gewissen und mit stoischer Ruhe gemustert. Die Übereifrigen, die Simulanten, die Normalos, Große, Kleine, Dicke, Dünne, Taugliche und Untaugliche. Diesen Mann kann eigentlich nichts mehr wirklich überraschen oder schockieren, er hat es mit großer Wahrscheinlichkeit schon mal erlebt. Heute ist allerdings ein besonderer Tag, denn es ist Dr. Kilkowski-Woleidens letzter. Das macht ein lachendes Auge, weil er sich nun endlich in das lang ersehnte Dasein als Freiluft-Rentner und Hobby-Bauer stürzen kann. Allerdings auch ein weinendes, weil er seinen Arztkittel und vor allem Fräulein Birgit, seine jahrzehntelange Assistentin, wahrscheinlich vermissen wird.

Im Warteraum sitzen sie und warten auf ihre Musterung. Max, Simon, Sebastian, Tobias, Erkan, Malte... Ein bunter Strauß potentieller Wehrdienstleistender, ein Querschnitt durch die junge deutsche Männerschaft. Und kaum einer möchte zum Wehrdienst.

Da flattern Gruselgeschichten durch den Raum, was die wohl mit einem machen bei der Musterung, ein zähe Mischung aus Halbwahrheiten und verdeckten Ängsten. Max Plan, mit seinen unzähligen Attesten und Röntgenbildern den schnellen Weg zur Ausmusterung zu finden, wird schnell von dem zerschlagen, was er im Warteraum so aufschnappt. Doch er hat scheinbar Glück: Malte, ein Mann aus dem selben Boot, bieten ihm seine Hilfe an. Genauer gesagt eine kleine Pille mit todsicherer Wirkung... mit einem solchen Befund beim Drogentest kann man eigentlich nur rausfliegen. Gesagt, getan. Anfangs noch sehr skeptisch, lässt sich Max auf den Deal ein und schluckt sein scheinbares Ticket in die Freiheit! Blöd nur, dass das Ticket auch sofort größere Nebenwirkungen zeigt und Max auf eine halluzinogene Reise schickt, die er so schnell nicht vergessen wird. Blöd auch, dass es Dr. Kilkowski-Woleidens letzter Arbeitstag ist, der eigentlich der schöne und unvergessliche Abschluss seiner langen Karriere als Musterungsarzt werden sollte. Unvergesslich soll er auch werden. Mit einer Spur „unverzeihlich“.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir wollen einen frischen und witzigen Film auf die Beine stellen, der das Publikum zum Lachen bringt und den man sich immer wieder gerne ansieht. "Max und Mustermann" wird auf zahlreichen Fillmfestivals eingereicht sowie als DVD und BluRay erscheinen.

Ein Film über die Musterung zum Militärdienst, damit sprechen wir nicht nur ein männliches Publikum an, dass womöglich ganz eigene Erfahrungen im Musterungsraum machen durfte. Der Humor unserer Geschichte und der Figuren, die sie erzählen, wird die Zuschauer völlig geschlechterunabhängig ansprechen und mit auf die Reise nehmen. Wir wollen vor allem unterhalten und haben ein Drehbuch geschrieben, dass mit Sicherheit für jeden Zuschauer, egal ob Mann oder Frau, etwas bereithält.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Alles beginnt mit einem weißen Blatt Papier, einer fixen kleinen Idee. Am Ende steht ein fertiger Kurzfilm, qualitativ hochwertig, durchdacht, mit Liebe zum Detail umgesetzt. Ein Film, der möglichst viele Zuschauer erreichen möchte, sie zum Schmunzeln und zum Lachen bringen. Was dazwischen liegt, ist ein langer Weg voller Hochs und Tiefs, auf dem man sich als Filmemacher vor allem von seinem Glauben an die Geschichte und das Projekt leiten lässt.

„Wir haben alles, außer Geld“ - das könnte unser Credo sein. Wir sind junge, engagierte Filmstudenten. Phantasievoll, frisch, langatmig und zielstrebig. Um das auf die Leinwand zu bringen, was in unseren Köpfen steckt, brauchen wir die Hilfe und finanzielle Unterstützung von Menschen, die an uns und unser Projekt glauben. Die einer ambitionierten Kurzfilm-Komödie die Möglichkeit geben wollen, zu entstehen.

Mit eurer Unterstützung werdet ihr Teil einer Geschichte von „Max uns Mustermann“, der Geschichte seiner Entstehung.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit Eurer Hilfe hoffen wir einen Teil folgender Posten finanzieren zu können:

- Produktionsversicherungen
- Leihgebühren für technisches Equipment
- Unterkünfte und die Verpflegung des 30-köpfigen Teams am Set (Crew und Darsteller)
- den Transport des Equipments und der Crew
- Ausstattung und Requisite
- Materialkosten der Postproduktion (Festplatten, Serverkosten etc)

Wir finanzieren einen Großteil des Projekts aus eigener Tasche und hoffen, mit STARTNEXT und DIR die Hälfte der anfallenden Produktionskosten decken zu können. Insgesamt rechnen wir aktuell mit 8.000 Euro, die wir für die Fertigstellung von „Max und Mustermann“ brauchen. Unser Funding-Ziel vonn 3.800 Euro ist das Minimum, um den Weg zu Ende zu gehen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Buch: Martin Kießling, Alex Wittchen
Produktion: Martin Kießling
Producer: Burak Ekin, Nasti Snajder, Isabel Seelmann
Regie: Martin Kießling (www.martinkiessling.de)
Kamera: Alexander Vexler (www.alexandervexler.com)
VFX: Isbael Seelmann
Grafik, Title Design: Nasti Snajder

Cast: Hubert Münster, Philipp Weigand, Maxi Schafroth, Beate Kellmann, Rauand Taleb u.a.

Dass sie ein Händchen für erfolgreiche und gern gesehene Filme haben, konnte das Regie-Kamera-Duo Martin Kießling und Alexander Vexler bereits mit ihrem Kurzfilm-Thriller „Hinter rotem Samt“ unter Beweis stellen. Der preisgekrönte Festivalerfolg lief in zahlreichen Ländern und hielt das nationale und internationale Publikum in Atem.
Hier der Trailer zu „Hinter rotem Samt“: https://vimeo.com/46286400

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