Lucie Marshall - how my boobs became food or the facts of motherhoodTanya Neufeldt

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Lucie Marshall - how my boobs became food or the facts of motherhood

Das Buch zum Blog! In "Lucie Marshall - how my boobs became food" geht es darum, wie man für seinen Nachwuchs die eigene Gesundheit gefährdet, den Körper 
ruiniert, sein bisheriges Leben aufgibt, seine Autonomie verliert und es trotzdem 
eine super Sache ist. Ein unterhaltsames Buch über den Wahnsinn, der über einen rein bricht, wenn man mit Ende dreißig Mutter wird. Nach dem Motto: Lachen ist eh' die beste Waffe, dem Nervenzusammenbruch zu entgehen.

Kategorie: Literatur
Region: Berlin
Schlagwörter: mother, child, humor

Worum geht es in diesem Projekt?

„Lucie Marshall - Das Buch zum Blog" ist nach dem Blog der zweite Schritt eine Welt rund um Lucie Marshall zu kreieren.

Lucie Marshall ist die Protagonistin in meinem Buch. Sie ist mit Ende dreißig Mutter geworden und beschreibt in tagebuchähnlicher Form die ersten zwei Jahre mit ihrem Sohn Sam. Als ich selber in dem Alter Mutter geworden bin, stieg ich in eine komplett andere Welt ein, die ich bis dato nur mit gesunder Distanz beobachtet habe.

Gerade meine Generation (inklusive mir selber) ist voll von Frauen, die sich spät entschlossen haben, Mutter zu werden. Sie sind finanziell unabhängig und gleichberechtigt und finden sich plötzlich doch im klassischen 50er Jahre-Rollenbild wieder. Und während sie sich die Pastinaken-Kartoffel-Reste von der Seidenbluse kratzen, fragen sie sich: „Wie zum Teufel konnte mir das denn passieren?“

Es gibt natürlich einige Bücher zu dem Thema. Aber oftmals fehlt mir bei diesen schlicht und ergreifend der Glamour und die Selbstironie. Mein Buch ist kein Ratgeber oder eine kritische Betrachtung der Gesellschaft, sondern es ist eine selbstironische und anekdotenreiche Betrachtung einer Mutter, die gerne Mutter ist, aber auch gerne Frau.

Als Schauspielerin lag es für mich auf der Hand, dass ich eine Figur entwickle, die alles für mich erlebt. Es schafft einerseits Distanz, gibt mir aber auch die Möglichkeit manche Dinge zu überspitzen.

Um die Figur Lucie Marshall überhaupt zum Leben zu erwecken, hat meine Protagonistin Lucie einen Blog angefangen: www.luciemarshall.com

Zwei bis drei Mal die Woche gibt sie Einblick in ihr Leben mit ihrem zweieinhalbjährigen Sohn. Die kleinen Kolumnen geben Euch einen guten Vorgeschmack auf Tonalität und Stil des Buches.

Neben Blog und Buch kann Lucies Welt weiter wachsen:
So ist bereits eine Web-Serie in Planung mit kleinen absurden Momenten aus Lucies Leben. Einen kleinen Appetizer könnt Ihr hier im Trailer sehen.

Und wer weiß, was Lucie sonst noch einfällt ...

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Meine Zielgruppe sind:

1.Mütter.
Meine Protagonistin Lucie ist Ende dreißig und spricht somit bestimmt sehr viele Mütter in dem Alter an. Aber ich habe als Feedback auf meinen Blog bereits gemerkt, dass auch junge Mütter und solche, die es noch werden wollen, sich angesprochen und unterhalten fühlen.

2. Daher: Frauen, die noch Mutter werden wollen.

3. Familien und Freunde, die auf der Suche nach einem Geschenk für Mütter oder werdende Mütter sind.

4. Männer, die wissen wollen, wie es uns Müttern so ergeht...

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Lucie Marshall ist mein Herzensprojekt.
Der Name Lucie Marshall ist eine Mischung aus den Mädchennamen meiner schottischen Großmutter und ihrer Schwester. Zusammen haben sie 11 Kinder bekommen und sie durch keine leichten Zeiten gebracht. Wenn ich manchmal schon mit einem Kind die Nerven verliere, muss ich an sie denken und frage mich, wo eigentlich mein Problem liegt.

Als ich mit Ende dreißig Mutter wurde, fühlte ich mich schnell überfordert von den ganzen Veränderungen. Ich hatte meine Freiheit doch sehr lieb gewonnen. Ich habe in Gesprächen im Freundes- und Bekanntenkreis gemerkt, dass ich mit dieser Erfahrung nicht alleine bin, sondern dass das einfach ein Thema unserer Frauen-Generation ist.

Ich habe aber auch gemerkt, dass man mit Humor diesem Kinderwahnsinn am besten begegnet. Und darum schreibe ich ein Buch, damit Mütter, die auch in dieser Situation sind, so was wie einen lustigen Begleiter in ihrer Kinderwagentasche haben. Er soll ihnen das Gefühl geben: Puhh, ich bin nicht alleine! Anderen geht es auch so.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Um das Buch zu einem professionellen Abschluss zu bringen und es dann über einen „book-on-demand"-Anbieter zu vertreiben, brauche ich noch folgendes:

1. Ein Lektorat
2. Einen Grafiker für das Buch-Cover
3. Einen Setzer für das Layout im Buch
4. PR – Denn die beste Idee nützt nichts, wenn keiner darüber Bescheid weiß
5. Bildrechte an Lucies Fotos
6. Sicherung des Namenrechts „Lucie Marshall“
7. Und lets face it: Einen Babysitter, der mich entlastet und meinen Sohn von der Kita abholt, damit ich konzentriert das Buch beenden kann.

Ich habe mich nicht nur wegen des Geldes für Crowdfunding entschieden, sondern weil es dem Geist von Lucie entspricht, dass man gemeinsam an etwas glaubt und es auch gemeinsam umsetzt. Und dass man sich Unterstützung holen darf.

Es wird schätzungsweise Frühjahr 2013, bis das Buch auf den Markt kommt. Ich werde Euch in meinem Blog www.luciemarshall.com und auf Facebook über die Fortschritte auf dem Laufenden halten!

Was passiert bei Überfinanzierung?

Auch wenn ich versucht habe achtsam zu kalkulieren, so ist ein Projekt wie ein Hausbau: Es wird immer teurer, weil man vergessen hat, dass der Keller eine Tür braucht... Von daher bin ich dankbar über einen Puffer.

Ich würde sehr gerne meinen Blog auch in Englisch schreiben. Auch wenn ich der Sprache mächtig bin, fehlt mir im Moment schlicht und ergreifend die Zeit zum Übersetzen. Ich könnte mir aber für den Anfang Unterstützung suchen.
Sollte dann noch Geld übrig sein, kann Lucies Webserie bereits weiter geplannt werden.


Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehe in erster Linie ich: Tanya Neufeldt. Gewachsen und weiterentwickelt wurde die Idee im Freundeskreis. Die besten Geschichten liefern mein Sohn und seine Freunde.
Weiterhin unterstützt werde ich
1. von meinem Mann (der sorgt dafür, dass der Kühlschrank voll ist)
2. von den Kita-Betreuern meines Sohnes (die bespaßen, füttern und knutschen ihn von 9-15 Uhr, damit ich zum Schreiben komme)
3. von meinen Nachbarn (sie nehmen meinen Sohn auch gerne mal, wenn ich noch schnell einen Satz zu Ende schreiben will...)

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