Losing Touch - Ein DokumentarfilmHartmut Schotte

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Losing Touch - Ein Dokumentarfilm

"Losing Touch" ist ein abendfüllender Dokumentarfilm über Leprakranke in Nepal. Wir sprechen mit Menschen, die das Pech hatten sich mit Lepra zu infizieren - einer Krankheit, die hierzulande eigentlich nur aus Büchern bekannt ist. Die einzelnen Geschichten sind ebenso vielschichtig wie tragisch - manche mit gutem Ausgang, manche nicht.

Kategorie: Film / Video
Stadt: Butzbach
Finanzierungszeitraum: 19.12.2013, 18:03 Uhr bis 01.03.2014, 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum:

Worum geht es in diesem Projekt?

Nepal ist einer der Hot Spots auf der Welt, wo Lepra immer noch zum Alltag gehört. Jede Woche kommen neue Patienten in die Krankenhäuser und fast immer markiert die Diagnose einen Wendepunkt in ihrem Leben. Sich mit Lepra zu infizieren bedeutet nicht nur krank zu sein, sondern „unberührbar“ zu werden und damit für immer aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein.

Glücklicherweise gibt es Initiativen diesen Menschen zu helfen. Eine davon ist New SADLE, eine nepalesische Nicht-Regierungs-Organisation. Jeder, der hier Aufnahme findet, wird medizinisch versorgt und bekommt eine Unterkunft gestellt. Wer arbeiten kann, erhält eine Anstellung, um sich so finanziell wieder selbst versorgen zu können.

„Losing Touch“ wird zeigen, was es bedeuten kann, im 21. Jahrhundert an Lepra zu erkranken. Wir ergreifen keine Partei, wir fällen kein Urteil. Wir wollen lediglich auf Dinge aufmerksam machen, die jenseits unseres alltäglichen Horizonts geschehen. Weil wir – die glücklichen Bewohner der sogenannten entwickelten und zivilisierten Welt – ebenfalls Gefahr laufen, den Kontakt zu verlieren …

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir wollen einen Film machen, der bewegt. Der echte Geschichten erzählt, der auch Fakten schildert, der es aber vor allem dem Zuschauer überlässt, sich sein eigenes Urteil zu bilden. Damit wären wir auch schon bei der Zielgruppe: Wir machen keine Unterhaltung, sondern wir wenden uns an Menschen, die interessiert sind einen Blick hinter ihren jeweiligen Horizont zu werfen. Wir können nicht gleich die Welt verändern, aber wir können einen kleinen Beitrag dafür leisten, dass zumindest diese Geschichte auch in unserer Hemisphäre gehört wird.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Zuallererst denken wir, dass diese Geschichte es verdient, erzählt zu werden. Dass die Menschen, die in diesem Film erscheinen, es verdienen, gehört zu werden. Aber warum sollten ausgerechnet wir es sein, die diese Geschichte erzählen? Weil wir nicht nur mit diesen Menschen mitfühlen, sondern weil wir uns auch absolut diesem Projekt verschrieben haben.

Jedes einzelne Mitglied unseres Teams arbeitet derzeit ohne Gage und wird dies wohl auch noch für einige Zeit tun. Natürlich hoffen wir, am Ende auch für unsere Arbeit bezahlt zu werden. Wir haben schließlich auch Rechnungen zu begleichen. Aber das Wichtigste für uns ist es, diesen Film zu machen und in die Kinos zu bringen – und wir werden nicht aufgeben, bis wir dieses Ziel erreicht haben.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die angestrebte Finanzierungssumme dient nach Abzug der Dankeschöns und Steuern zu 100 Prozent der Deckung unserer Produktionskosten. Wir werden 4 Wochen in Nepal drehen, da kommt alleine schon an Reisekosten einiges auf uns zu.

Es würde uns natürlich sehr freuen, wenn wir sogar mehr als die 12.500 Euro zusammen bekommen würden. Es gibt immer Stellen im Budget, wo wir Kreativen uns mehr wünschen als die ökonomische Realität hergibt. Wir haben diese Mindestsumme so kalkuliert, dass wir einen sehr guten Film produzieren können, aber jeder Euro mehr eröffnet uns Möglichkeiten, den Film noch besser zu machen.

Wer steht hinter dem Projekt?

An so einem Film sind natürlich am Ende sehr viele Leute beteiligt, und manche davon wissen noch gar nichts von ihrem Glück. Die vier wichtigsten sind aber wohl wir hier, die das ganze Projekt angeschoben haben und sowohl kreativ wie auch ökonomisch verantworten werden:

Hartmut Schotte [Regisseur / Kamera / Produzent]
Christian Stock [Regisseur / Produzent]
Marie Nehles [Regisseurin]
Daniel Libertus [Produzent]

Mehr Infos über uns und die weiteren Team-Mitglieder findet ihr stets aktuell auf unserer Webseite www.losing-touch-film.com.

Produziert wird der Film von FirstGrade Studios, der gemeinsamen Produktionsfirma von Hartmut Schotte und Daniel Libertus. Gegründet im Jahr 2001 hat sich FirstGrade Studios mittlerweile gut im Markt etabliert und auch schon weltweit Produktionen umgesetzt. Eine Auswahl der schönsten Projekte und weitere Informationen findet ihr auf der Firmen-Webseite www.firstgrade-studios.de.

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