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Projekt: Kampfhundeirrtum

In dem geplanten Kurzfilm geht es um (korrekt bezeichnete) Listenhunde und deren Halter, um Klischees und Probleme, um Vorurteile und mögliche Ursachen für die Problematik. Das Wort "Kampfhund" wird viel zu schnell ausgesprochen, am liebsten von den Printmedien. Listenhunde werden verteufelt und gejagd, vorverurteilt und über einen Kamm geschert. Das Tier ist nur das was der Mensch aus ihm macht, also ist es nicht verwunderlich, dass der sonst treue Familienhund zwielichte Gestalten anlockt

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KampfhundeirrtumMatze München

Projekte
Kampfhundeirrtum

In dem geplanten Kurzfilm geht es um (korrekt bezeichnete) Listenhunde und deren Halter, um Klischees und Probleme, um Vorurteile und mögliche Ursachen für die Problematik. Das Wort "Kampfhund" wird viel zu schnell ausgesprochen, am liebsten von den Printmedien. Listenhunde werden verteufelt und gejagd, vorverurteilt und über einen Kamm geschert. Das Tier ist nur das was der Mensch aus ihm macht, also ist es nicht verwunderlich, dass der sonst treue Familienhund zwielichte Gestalten anlockt

Updates

Update vom 22.03.2012

Das Projekt läuft bald runderneuert an. Momentan fehlt nur ein neues PitchVideo.
http://www.startnext.de/alphatier

Update vom 05.03.2012

Das Projekt wird vorerst abgebrochen, im Auftritt komplett überarbeitet und dann neu eröffnet.
Mit diesem Projekt habe ich vielerlei Erfahrung gesammelt. U.a. dass man auf Unterstützung aus den eigenen Reihen durch den VDH und dem Club für Bullterrierfreunde nicht vertrauen darf, angefangen damit, dass man es nichtmal für nötig hält, auf jeweils 2malige e-mails zu antworten! Da ich sowas absolut nicht leiden kann, wird das Projekt privatisiert und mit deutlich kleinerem Budget durchgeführt, was auch die Qualität des Films beeinträchtigen wird!
Das heisst ich bin mehr denn je auf Sie angewiesen! Bitte schauen sie ab Montag, den 12.03. wieder rein!

Update vom 14.02.2012

Als kleines Update möchte ich das Projekt zunächst einmal konkretisieren.
Es sieht folgendermaßen aus:

Ich werde soviel wie es geht alleine machen, zur Qualitätsabsicherung werde ich Profis vom Fach hinzuziehen.

Für den Kurzfilm werde ich die Panasonic GH2 verwenden.
Für die, die nichts damit anfangen können, handelt es sich streng genommen um eine Digitalkamera, die aber derzeit die beste Videoleistung liefert und reihenweise Testsiege kassiert hat. DSLR's und Systemkameras sind auf dem Vormarsch und nehmen zunehmend Platz auf dem Markt ein. Die Vorteile: Wechselobjektive, vollmanuelle Steuerung, FullHD, größerer Bildchip als in Camcordern, dabei aber kompakte Maße und schlussendlich bessere Bildqualtät als von Camcordern gleicher Preisklasse. Es wurden und werden zunehmend immer mehr Dokumentationen sowie Serien oder ganze Spielfilme damit gedreht.

Von der Story möchte ich so wenig wie möglich verraten, ich bitte hierfür um Verständniss. Aber sie steht fest!
Und sie ist toll! Kurz vor der Durchführung wird sie noch einmal mit vertrauten Mitstreitern in der Listenhundsache besprochen, um Detailfehler auszubessern.
Ergänzend zum bereits Erwähntem im Videobeitrag ist noch zu sagen, dass es Höhen und Tiefen geben wird.
Passend zum Thema wird der Zuschauer mal entsetzt, aber auch überrascht werden, seine Freude haben aber dabei auch mit der Realität konfrontiert werden. Er wird vollen Einblick erhalten.

Kamera und Schnitt werden klassisch, mit so wenig "modernen" Mittel wie möglich, die zwar Spannung, aber auch oft Irritationen und Desorientierung hervorrufen können, durchgeführt. Experimente werden nicht angestrebt!

Über die finanzielle Seite steht das Wichtigste im Blog "11.02.2012 Wofür soviel Geld? *liesmich*" beschrieben.

Musik und Effekte werden GEMA-freie Stücke sein.

Die Stadt München wird von dem Projekt unterrichtet.
So gern ich guerillia-mäßig arbeiten würde, um Kosten zu sparen, ist in diesem Projekt kein Platz für Risiko.

Im Moment befindet das Projekt sich in der Ideenfindungsphase bzw. wird nach ergänzenden Ideen gesucht.
Know-how wird durch namhafte Fachliteratur angeeignet und feingeschliffen.

(Anmerkung am Rande: Das "Warum" über Techniken aus vielen Bereichen der Filmgestaltung hatte ich mir schon selbst angeeignet, hiervon lerne ich wenig Neues. Den goldenen Schnitt und die im Film als angenehm empfundene Einstellungen hatte ich als Zuschauer selbst schon tot analysiert, lange bevor ich das erste Fachbuch in die Hand nahm.
Es geht nur noch ums "Wie", sprich die Umsetzung)

Ich habe vor, mit diesem Kurzfilm an Film-festivals teilzunehmen.

Ohne finanzielle Unterstützung ist das Projekt nicht zu realisieren, zumindest nicht so, dass es ernst genommen werden würde oder ggfls. für die Ausstrahlung im TV geeignet wäre.

Zum Schluss möchte ich noch erklären, wer die Listenhundgemeinschaft ist.
Nun, das Internet und facebook haben die Kommunikation schon deutlich vereinfacht und so haben tausende Listenhundhalter zueinander gefunden. Sie tummeln sich in diversen Gruppen und Interessengemeinschaften wie z.B.

https://www.facebook.com/NeinzuRasselisten

in der ich im übrigen Mit-admin bin.

Darunter sind Rasseliebhaber und Tierschützer, die gelernt haben zusammenzuhalten, um sachlich gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen. Ein wichtiger Schritt zur Bewusstseinförderung! Sie kämpfen nicht mit harten Bandagen, sie haben aber einen guten Plan von der Situation und zermartern sich ihre eigenen Köpfe für Kompromisse mit der Regierung und den Kommunen, geben aber selbst offen zu, dass Listenhunde in die richtigen Hände gehören.
Denn sie sind sich bewusst, was ein Hund in den falschen Händen anrichten kann. Wichtig dabei ist aber die Erkenntniss, dass im Grunde jeder Hund Schaden anrichten kann, aber nur Listenhunde durch ihren schlechten Ruf allerlei aufmerksamkeitsdefizites Gesindel anlocken, welches hauptsächlich an dem Schlamassel schuld ist. Es gibt schockierende Videos im Internet, in denen Hunde kämpfen und zeigen, wie Hunde scharf und aggressiv gemacht, schwer misshandelt, brutal gequält sowie bewusst schlecht gehalten werden! Oft auch alles zusammen! Und in der Grausamkeit ist nach oben alles offen.

Dieses Thema wird im Kurzfilm zwar erwähnt, aber nicht bebildert dargestellt, da ich nicht will, dass der Zuschauer seelischen Schaden davonträgt, den unsereiner leider öfter ereilt. Es hilft nur leider nichts, wenn nur wir Bescheid wissen, also die, die eh schon für Listenhunde soviel tun wie sie können.

Ich hoffe, ich konnte nun überzeugen, wie wichtig dieses Projekt ist!

Haben Sie Fragen, bitte fragen Sie!

Worum geht es in diesem Projekt?

Es geht um einen geplanten Kurzfilm, der das Milieu der Listenhundhalter beschreibt. Grob geplant geht es um den Konflikt von LH-Haltern mit dem Gesetz, ihrem Umfeld und um Aktion und Reaktion. Mitunter verursachen Verlustängste und das Gefühl, nicht verstanden zu werden eine Art mentale Panzerung gegen jedwede Art vor negativen Einflüssen, mit der LH-halter täglich konfrontiert sind, was sie zu Verhaltensweisen führt, die ihnen u.a. zu ihrem schlechten Ruf verholfen haben. Der Sicherheitsfanatismus in der heutigen Zeit scheint keinen Platz mehr für einen Restfunken Risiko zu haben, welches von jedem(!!!) Tier ausgehen kann, aber dank der Rasseliste bekommen es scheinbar ausschließlich die LH-halter ab.
Welches Tier als gefährlich gilt, sind schlussendlich Einschätzungen von inkompetenen Menschen. Welch Wilkür auf einen Listenhund und dessen Halter standortsbedingt teilweise wartet, wird im Film behandelt. Strukturell wird der Kurzfilm eine Handlung haben, aber dabei auch aufklären und die Augen öffnen, ohne in das Genre einer Doku zu fallen. Die Hauptperson wird jede Phase durchleben, die durchsetzbar ist. Schlechte, wie auch Gute. Sie wird unerhoffte Hilfe finden und sich daran wieder erbauen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Ganz klar: Bewusstseinsförderung und Aufklärung!
Es wird aber nicht versucht, für Listenhunde zu werben, eher im Gegenteil.
Viel eher geht es darum, von einem Mißbrauch dieser Hunde als Statussymbol oder als richtigen Kampfhund abzusehen.
Diese Hunde sind nicht weniger liebenswert wie andere Hunde, wer einen Hund zum schmusen braucht, sollte sich einen pflegeleichteren Hund zulegen. Die oft eigensinnige und etwas sture Art mancher Rassen sind nicht jedermanns Sache, wer sich einen solchen Hund zulegt und ihm nicht gewachsen ist, besiegelt mit der Abgabe an das Tierheim oft das Schicksal seines Hundes, denn das Tierheim ist Dank unserer "modernen" Gesetze meist die Endstation.
Dies wird ein Darsteller in der Handlung vermitteln.
Der Kurzfilm soll kostenlos im Internet abrufbar zur Verfügung gestellt werden.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Eine Aufklärung ist schon lange fällig, jedoch nicht alleine durchführbar. Meine Gesuch um Unterstützung gilt jedem, der an dem Projekt interessiert sein könnte, seinen es Tierschützer, (listen-)hundehalter, tierliebhaber, rasseliebhaber, vereine, firmen, organisationen oder Förderer jedweder Art.
Es wird defintiv Neugierige anlocken, als einer der aktivsten Köpfe in der Listenhundgemeinschaft hab ich Zugriff zu themenrelevanten Ressourcen und Erfahrungen sowie Kontakten, will damit sagen, dass dies die ideale Voraussetzung ist, dieses Projekt den Zielsetzungen entsprechend beenden zu können

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Je aufwendiger eine Produktion ist, desto kostspieliger wird sie, da es ein Kurzfilm nach den Regeln der Kunst werden soll, muss die Leihgebühr für hochwertige Optiken, für vernünftiges Licht und guten Ton, für Dreherlaubnisse und Spesen aufgebracht werden. Ich selbst und meine Darsteller verzichten auf jegliche Gagen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Listenhundgemeinschaft im Internet wird mich -wo sie kann- unterstützen. Für meine Bullterrier-videos bekam ich stets sehr positives Feedback, ich engagiere mich sehr für Listenhunde im Allgemeinen, für Bullterrier im Besonderen und bin daher Mit-Admin der 3000 Fans starken Aufklärung statt Ausrottungs-Fanseite in Facebook. Zudem gehöre ich nicht zu den Menschen, die einen solchen Hund zur Einschüchterung oder Stärkung des Selbstvertrauen brauchen und haben.
Meine Liebe zu den Medien Video und Film entdeckte ich erst mit 24, im Moment bewerbe ich mich als Mediengestalter in Bild und Ton in München. Für den Kurzfilm hab ich meinen alten Camcorder und mein geliebtes Mountain-Bike versetzt, um mir eine Panasonic GH2 leisten zu können.
Was mir jetzt noch fehlt ist Ihre Unterstützung!

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