Interaktiver WandkalenderTechnology.Review

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Interaktiver Wandkalender

Termine zu koordinieren ist aufwändig - weil es nach wie vor keine einfache Methode gibt, sie direkt den anderen Kollegen oder Familienangehörigen mitzuteilen. Ein von Hand beschreibbarer elektronischer Wandkalender, der sich automatisch mit entsprechenden Funktionen auf Smartphones und Computern synchronisiert, wäre die Lösung. (Fotos: Lea M. /pixelio.de; Shutterstock)

Kategorie: Erfindung
Region: Hannover

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Update vom 19.12.2012

Das Projekt ist Teil dieses Wettbewerbs: "Unsere Technologie-Ideen für 2013". Hier kannst du deine Stimme abgeben: http://www.startnext.de/pages/tr

Worum geht es in diesem Projekt?

Du hast auch drei Kalender? Einen elektronischen im Smartphone, einen Wandkalender für die Kollegen im Büro und einen auf der Pinnwand daheim in der Küche? Wer an den wechselnden Orten immer wieder neue Termine einträgt oder alte verändert, sieht sich bald einem unüberschaubaren Chaos gegenüber. Regelmäßig Pflichten zu verschwitzen ist programmiert. Die Lösung wäre ein elektronisch synchronisierbarer Wandkalender.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wie jetzt auf Papier ließe sich dann in der Küche beispielsweise ein Ausflugstag eintragen – schon steht er auch im Büro an der Wand sowie im Handy. Insbesondere Familien mit Kindern könnten Ihren Alltag damit leichter organisieren.Ein Projekt in den USA namens „Balaji3“ scheint so einen digitalen Wandkalender mit einer Touchscreen-Oberfläche tatsächlich zu planen. Auf einer noch etwas improvisierten Website schildern die Macher, wie sich ihr „weltweit erster digitaler Wandkalender“ mit Outlook, Facebook, Google und anderen synchronisiert. Außerdem soll er Terminerinnerungen per Mail und SMS schicken. Die Oberfläche stellen sich die Projektentwickler wie einen digitalen Bilderrahmen vor. Der Informatiker Peter Klein, Forschungsleiter bei der User Interface Design GmbH in Ludwigsburg, dagegen hält die viel billigere Projektions-und-Kamera-Technik für wahrscheinlicher: Dabei könnte man mit dem Finger auf die Wand schreiben, eine Gestenerkennung erfasst dann das Geschriebene als Termin.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Informatiker Peter Klein glaubt fest an die Realisierbarkeit. Im Film sieht seine Idee der Gestensteuerung schon heute ziemlich gut aus (www.pranavmistry.com). „In zwei oder drei Jahren kann ein derartiger Wandkalender im Verkaufsregal stehen“, glaubt Klein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ihr legt euer Geld rein virtuell an. Das Projekt wird nicht realisiert. Die Höhe der Summe, die eine Idee auf sich vereint, dient als Gradmesser dafür, wie gut die Crowdfunding-Community diese Idee findet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Contest ist eine Kooperation des Innovationsmagazin Technology Review mit Startnext. Technology Review ist die deutsche Lizenzausgabe des gleichnamigen Magazins vom Massachusetts Institute of Technology MIT.

Fans

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