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Projekt: Horrorfilm Vogel Gesang

Ausgehend von einer verlassenen Stadt Mitten im Wald, wollen wir einen Horrorfilm drehen. Ein Experimentalfilm zwischen Fotografie und Film, der der Frage nach der dargestellten Realität in audiovisuellen Medien nachgeht.

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Horrorfilm Vogel GesangVogelsang

Projekte
Horrorfilm Vogel Gesang

Ausgehend von einer verlassenen Stadt Mitten im Wald, wollen wir einen Horrorfilm drehen. Ein Experimentalfilm zwischen Fotografie und Film, der der Frage nach der dargestellten Realität in audiovisuellen Medien nachgeht.

Updates

Update vom 22.04.2012

Frisch aus dem Walde sind wir zurück und haben das Meiste im Kasten! Es ist jetzt noch eine kleine Szene geplant, die wir in der nächsten Zeit mit der Schauspielerin nachdrehen werden und dann geht das ganze in die Nachbearbeitung. Also steht noch so einiges an.

Die ganzen Kosten die jetzt in der Woche entstanden sind, sprich Fahrtengelder, Verpflegung und die vielen kleinen Dinge, die davor, dazwischen und danach so angefallen sind, haben wir zu erst einmal ausgelegt. Wir hoffen, dass wir durch eure Unterstützung entlastet werden und auch so noch mit mehr Gelassenheit in die Nachbearbeitung gehen können.

Danke euch und mehr dann in Kürze!

Worum geht es in diesem Projekt?

Wir drehen einen Horrorfilm mit Mitteln des Films und der Fotografie, wobei der Horroraspekt hauptsächlich in den Fotos erzählt werden soll. Durch intensive Standbilder versuchen wir eine Stimmung herzustellen und dadurch dem Bewegtbild eine unheimliche und aufwühlende Stimmung zu verleihen.
Es geht um eine junge Frau, die auf der Suche ist nach ihren Wurzeln. In einer verlassenen Stadt, in der ein Teil ihrer Familie gelebt hat, trifft sie auf Geister oder Abbilder ihrer Verwandtschaft. Im Verlauf des Films entwickelt sich ihr Vorhaben zu einem grotesk unheimlichen Unterfangen. Die Frau kann Realität und Einbildung nicht mehr unterscheiden und traut sich und ihrer Umgebung nicht mehr.

Erst bei der Konfrontation mit dem Ort, bei dem tatsächlichen Dreh wird sich herausstellen, welche konkrete Bedeutung das für sie und das Kamerateam, welches Sie begleitet, hat.

Dieses Projekt ist ein experimenteller Versuch sich mit Film und Fotografie, mit der Geschichte eines Ortes, mit menschlichen Ängsten und dem Genre Horrorfilm auseinander zu setzen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Der Film richtet sich an alle die Lust haben, sich mit der Gesellschaft auseinander zu setzen und die finden, das Unterhaltung auch ein probates Mittel ist, Dinge zu bewirken.

Wir wollen forschen und Andere zum selber forschen anregen. Ein Kernthema für uns dabei ist der Umgang mit audivisuellen Medien. Und außerdem möchten wir das Publikum natürlich unterhalten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

In unserer Gesellschaft ist Jeder bewußt oder unbewußt mit modernen Medien konfrontiert. In der heutigen hochkomplexen Zeit ist es besonders wichtig die undurchsichtigen Medien zu hinterfragen. Ihr könnt uns dabei helfen einen kleinen Beitrag zu diesem Diskurs zu leisten und beim Ansehen des Film noch ein wenig Freude, Angst, Spaß, Unwohlsein... zu haben. Unabhängigen und kritischen Produktionen (wie wir es sind) sollte ausserdem mehr Beachtung geschenkt und stärker unterstüzt werden!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Team engagiert sich ehrenamtlich und aus Überzeugung bei diesem Projekt. Die finanzielle Unterstützung benötigen wir, um einen Teil der anfallenden Kosten aufzufangen. Also die Fahrten von Oberhausen, Kiel, Hamburg und Berlin nach Vogelsang, Verpflegung des Teams und ein paar technische Anschaffungen um das Projekt zu realisieren. Da auch nachts gedreht wird, benötigen wir viel Licht. Und wir werden einen Steadicam Rig bauen müssen, um in dem ruinenhaften Gelände filmen zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Team setzt sich zusammen aus: Eike Weinreich (Regie), Schauspieler am Schauspielhaus Oberhausen; Alexej Hermann (Kamera), Student an der HFBK-Hamburg; Kai-Hendrik Windeler (Fotografie), Student an der Muthesius Kunsthochschule; Olga Feger (Schauspiel), freie Schauspielerin; Daniel Jessen (Ton/ Musik) Diplomant an der TU Hamburg-Harburg; Emily Keller (Produzentin/Organisation), Dipl.-Kfr.

Fans

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