Worum geht es in diesem Projekt?
Es geht um das Miteinander, die Schönheit, gemeinsam Kunst zu erleben. Das FrIKK Festival versteht sich als Plattform zu diesem Zweck.
Es findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal statt, vom 04. - 13. Oktober in der Kohlenquelle in Berlin, Kopenhagenerstraße 16, Nähe S+U Schönhauser Allee.
"Das FRIKK ist nicht nur ein bisschen verpeilt, sondern verrückt (im ursprünglichen Sinne: "aus der Welt getreten"). Da läuft ein Typ im Handtuch rum, während auf der Bühne ne Band mit zwei Hunden spielt und draußen eine Bauchtänzerin Gesangsstunden bei ner jiddischen Folktruppe nimmt und ne türkische Schauspielgruppe eine Vernissage feiert." (Zitat einer Teilnehmerin vom letzten Jahr)
Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Auszug aus dem Manifest: "In einer Zeit, in der die übergroße Angst regiert, dass etwas "nicht laufen" könne, in der ein Kulturbetrieb sich bis zum Erbrechen absichert gegen Neues & Anderes & Eigenwilliges, in der gar nichts mehr gewagt & alles unterdrückt wird, ist das FrIKK-Festival einer der (viel zu wenigen) Ansatzpunkte, dem die Stirn zu bieten. ... Die Gefahr, zu scheitern, die Gefahr, etwas "Minderwertiges" zu zeigen, nehmen wir in Kauf. KEINE KURATOREN."
Zielgruppe: Im Idealfall Menschen jeden Alters. Für Essen und Trinken ist gesorgt.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Das FrIKK Festival ist nicht kommerziell, alle Beteiligten bekommen kein Geld. Es gibt drei wesentliche Gründe das FrIKK zu unterstützen:
a) Wir stehen entgegen der Kulturpolitik, die Kunst zum Gegenstand der Erwartungen zahlenden Zuschauer macht.
b) Wir sind komplett unabhängig von Staatssubventionen, um die Kunst beim Festival frei von Einflüssen und Regelements zu halten.
c) Das FrIKK Festival ist eine kunstübergreifende Plattform, um neue Gesichter, Stile und Ideen kennen zu lernen, um neue Impulse zu bekommen, potentielle Partner für zukünftige Projekte zu gewinnen und um die vielen unterschiedlichen Menschen dieser Stadt zusammenzubringen in einer relaxten und kreativen Umgebung.
Kannst du dich mit diesen drei Punkten identifizieren? Dann freuen wir uns, dich beim Festival begrüßen zu dürfen, als Künstler und/oder Zuschauer. Unterstütze das Festival, indem du schon jetzt hier bei startnext das Ticket buchst.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Die Preisgestaltung des FrIKK-Festivals ist nicht gewinnorientiert, sondern rein auf Kostendeckung ausgelegt. Alle erwirtschafteten Überschüsse gehen an den gemeinnützigen KunstWandel e.V. und von da aus satzungsgemäß wieder an die freie Kunstszene Berlins.
Die kalkulierten Gesammtkosten des Festivals belaufen sich auf ca. 5.500,- €. Die hier bei Startnext zu erzielenden 750,- € dienen der Vorfinanzierung des Festivals für Versicherung, Logistik, Deko und Technikverleih. Die restlichen Kosten werden durch den Verkauf an der Tages- und Abendkasse abgedeckt.
Wer steht hinter dem Projekt?
Der Verein KunstWandel e.V., für nähere Informationen: www.kunstwandel-berlin.de.
Der Vorstand des Vereins besteht aus:
Florian Wandel:
Florian ist gelernter Sänger, ausgebildeter Schauspieler, seit vielen Jahren als freischaffender Künstler tätig, Gründer des Kulturvereins "KunstWandel e.V." und seit zwei Jahren verstärkt im Kulturmanagement und in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen zu Hause.
Kontakt: florian@kunstwandel-berlin.de
Sebastian Hasse:
Sebastian Hasse hat Informatik und Schauspiel studiert. Die Hälfte des Monats arbeitet er als Informatiker, um mit dem Rest seiner Zeit Filmprojekte zu verwirklichen. Unter anderem produziert er die interkulturelle Web-Comedy-Serie „Points Of You“. Seit Herbst 2011 ist er im Vorstand des KunstWandel e.V.
Kontakt: sebastian@kunstwandel-berlin.de
Als Festivalleitung sehen wir uns in der Verantwortung, eine professionelle Grundlage zu schaffen, mit der die Künstler arbeiten können. Wir stellen die notwendigen technischen und logistischen Voraussetzungen und eine kommunikationsfreundliche Umgebung - alles Andere überlassen wir den Künstlern!