Schaut euch mein neues Projekt "Ich, Siegfried" an:
www.startnext.de/ichsiegfried
Endland gibt es weiterhin auf: http://schau.endzeit.tv
Endland ist ein Independant-Endzeit-Langfilm und Buch-Projekt. In einer Welt, in der Krieg und Frieden lang vergessen sind ziehen drei Freunde durch das Land, um einen großen, schwarzen Monolithen zu finden, in dessen Schatten es kein Leid mehr geben soll. www.endzeit.tv

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Schaut euch mein neues Projekt "Ich, Siegfried" an:
www.startnext.de/ichsiegfried
Endland gibt es weiterhin auf: http://schau.endzeit.tv
Seit gut 3 Jahren drehen wir nun schon an unserem Endzeit-Langfilm-Projekt Endland. Einer Art von Open Movie, der kostenfrei im Netz zur Verfügung stehen soll.
Die Geschichte:
In einer Welt, die nicht mehr ganz so wahr ist, ziehen drei Helden durch das Land. Sie sind Helden ihrer Zeit, in der Krieg und Frieden schon lange vergessen sind.
Kasaa, ein Tauscher, der aus einem fernen Wüstenland kommt, flieht vor dem Gedanken an seine alte Heimat, die nur von Gewalt und Tod regiert wird.
Er hofft, dass, wenn er nur nicht an Todschlag denke, jener auch niemandem widerfahren würde.
Faust traf Kasaa im weiten Ödland. Er saß dort auf einem kargen Baum, eine Gasmaske auf dem Kopf, und erklärte, dass er den Baum vor Geistern schütze, die schon jegliches Umland vertrocknen lassen hätten. Sie wurden Freunde und so zögert Faust auch nicht mit ihm zu reisen, als es für Kasaa heisst den Ort um sich zu ändern.
Kurz vor ihrer Abreise trifft Luca auf die beiden. Sie scheint die Welt verspielt zu sehen und nimmt das Leben leicht. Ihr Drang einen Haufen Gegenstände anzusammeln und sich an den Gürtel zu binden, lässt jedoch über ihre Vergangenheit rätseln. Kasaa ahnt etwas Dunkles in ihr, lässt sie aber mitkommen, da Faust sie zu mögen scheint.
Die drei ziehen los, in einer kargen Welt, einen gewaltigen, schwarzen Monolithen zu finden, in dessen Schatten es kein Leid und keine Krankheit geben soll. Kasaa wird sich den Dingen stellen müssen, vor denen er beschlossen hat zu fliehen und sie werden feststellen, dass ihre Reise mehr vom eigenen Denken abhängt, als von der kargen öden Welt, die sie umgibt.
Gefallen wird der Film sicher jenen, die sich ohnehin für das Endzeit Genre interessieren. Wir mischen alles was uns, während der Recherche in die Finger kam, von Mad Max bis zu Tarkowski's Stalker. Und damit der Film seinen Ursprung aus dem Land der Dichter und Denker bewahrt hat er noch eine Prise Lyrik oben drauf gekriegt.
Natürlich richtet Endland sich vor allem an all jene, die, wie wir der Meinung sind, dass neben der üblichen Art in Deutschland Filme zu drehen mehr Platz sein muss für Alternativen, die Zukunft und: "The Internet"
So ist ein großes Ziel schon immer gewesen neue und freiere Wege zu gehen. Treffend formuliert handelt es sich bei unserem Film um eine Loch-im-Zaun Produktion.
Aber was lest ihr: Schaut die Trailer und prüft eure Tauglichkeit zur Zielgruppe.
Mit vielen Helfern, Freunden und Mitwirkende, fingen wir damals an, alle paar Wochen eine Szene zu drehen. Monat für Monat kam so das Material zusammen, das in den Wochen dazwischen geschnitten und bearbeitet wurde. Parallel zu den Dreharbeiten schrieb ich weiter am gleichnamigen Roman, korrigierte Szenen im Drehbuch oder fügte etwas hinzu, dass uns am Set aufgefallen war. So entstand eine lebendige, wachsende Welt, die ganz zur mysthischen Atmosphere der Geschichte passte. Unter größten Anstrengungen und nachdem jeder Beteiligte nun alles gegeben hat, haben wir es geschafft, dass unser Langfilm bei seiner Fertigstellung voraussichtlich gute 60 Minuten umfassen wird.
Bis jetzt habe ich, Milan Pawlowski, die Finanzierung komplett aus eigener Tasche übernommen und 3000 Euro investiert. Unser Budget läge natürlich höher, würden nicht alle Mitwirkende komplett ohne Bezahlung arbeiten. Für diese bisherige unglaublich große Unterstützung bin ich dankbar und schon immer gerührt, doch jetzt brauchen wir eure Hilfe, um unser Projekt zu einem Ende zu führen.
Wie schon erwähnt ist Endland ausserdem ein Roman, den ich während der Dreharbeiten geschrieben habe. Um die Veröffentlichung des Romans werden wir uns nach der Fertigstellung des Films kümmern. Nun heisst es erst einmal, mit eurer Hilfe, die Bilder ins Netz zu bringen!
Das Geld wird zur Refinanzierung eines Teils des investierten Budgets benötigt, damit überhaupt die Möglichkeit besteht unser Projekt abzuschließen. Der Rest ermöglicht uns die Arbeit an den finalen Szenen und die komplette Postproduktion (zum Beispiel Kosten im Sounddesign, der Synchronisation, Übersetzungen, etc.)
Des weiteren soll sicher gestellt werden, dass der Film jederzeit kostenlos auf unserer Webseite www.endzeit.tv zur Verfügung steht. Auch das erzeugt bei einem 60minütigen Film Serverkosten.
Wir haben schon früh gelernt, wie viel man beim Filmemachen ohne Geld hinbekommen kann. Ein Budget von 5000 Euro würde jeder erfahrene Filmemacher für einen Witz halten. Wir wollen euch zeigen was mit No-Budget alles geht.
Hinter Endland steht ein junges Team von Filmemachern aus Köln, denen es vor allem darum geht, mit innovativen technischen Mitteln (denn alles ist erlaubt) die ausgearbeitete Welt hinter der Geschichte atmosphärisch einzufangen.
Von Milan Pawlowski stammen Buch, Regie, Kamera, Schnitt, Farbkorrektur. Er schreibt ausserdem Romane und Lyrik und studiert momentan an der Kunsthochschule für Medien in Köln.
Darsteller:
Arne Obermeyer
spielt Kasaa, den Tauscher aus dem fernen Wüstenland, der vor seinen eigenen Gedanken flieht
Manuela Haehling von Lanzenauer
spielt Luca, verliebt in all die Gegenstände
Konstantin Venos
spielt den stets Gasmaske-tragenden Faust
Harald Hauber
spielt Daniel, den verrückten Koch
Heinz Grünewald
spielt Tünnes, den Einsiedler aus der alten Stadt Köln
Rabea Wyrwich
spielt die Frau, die vom Monolithen erzählt
Maske:
Miriam Schiffers
Die wunderbare Musik stammt von
Felix Kruis
aus München
Ausserdem war die Kölner Punkband Chefdenker so gütig uns einen eigenen Titelsong zu schreiben.
Er heisst "Ende der Welt"
Und natürlich stehen hinter Endland: Die vielen, vielen, fleissigen Helfer, die an unser Projekt glauben und alles gegeben haben.