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		<title>Die Glorifizierung des Banalen</title>
		<link><![CDATA[www.startnext.de//blog]]></link>
		<description><![CDATA[Ein Team von Gestalter hat sich mit dem Thema der Glorifizierung des Banalen beschäftigt. Ziel war es den Alltag aus einer neuen Perspektive zu betrachten und ihm das Besondere zu verleihen – eine künstlerische Abhandlung in Theorie & praktischer Erfahrung. 30 Teilnehmer aus verschiedensten Disziplinen haben an 3 Workshops teilgenommen, um aus Praxis Theorie zu generieren. Die entstandenen Ergebnisse präsentieren sich und auch der Öffentlichkeit in Form einer Publikation. ]]></description>
		<pubDate>13 Feb 2013 16:41:38 CET</pubDate>
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				<title><![CDATA[Das Warten hat ein Ende]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/img_8379.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Passend zu unserer erfolgreichen Finanzierung nun noch ein Werk aus unserem Projekt.</p><p>Die Wartezeit als unwiederbringbares Gut anzusehen, hat sich Thomas Altmanninger in seinem Werk "Das Warten hat ein Ende" zum Thema gemacht. Es geht um die Vergegenw&auml;rtigung des Moments und des Jetzt, das unaufh&ouml;rlich von der Verg&auml;nglichkeit getrieben und verzehrt wird. Das Werk visualisiert das "Verschwinden" der Zeit und ihre Verg&auml;nglichkeit. Thomas schreibt dazu:</p><p>"Die Uhr als Taktgeber unseres Lebens. Geplante Termine und daraus entstehende Wartezeiten werden an ihr abgelesen. Ich wollte eine Visualisierung erzeugen, die Wartezeit als ein unwiederbringbares Gut darstellt. Warten wird grunds&auml;tzlich negativ bewertet. Diese Zeit kann aber auch sinnvoll gen&uuml;tzt werden, nicht im Sinne einer &ouml;konomischen Optimierung / Produktionssteigerung, sondern als freie Zeit der man sich hingeben kann. Mit meinem Projekt m&ouml;chte ich zeigen, dass auch die Zeit beim Warten verg&auml;nglich ist und nie wieder zur&uuml;ck kommt. Die Verg&auml;nglichkeit glorifiziert das Warten als einen konstruktiven Raum."</p>]]></description>
				<pubDate>22 Mar 2012 13:36:14 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3827]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
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				<title><![CDATA[DANKE! Es ist geschafft]]></title>
				<description><![CDATA[<p>Danke an alle die uns unterst&uuml;tzt haben, an unsere Fans, Freunde und Supporter! Unser Projekt ist erfolgreich finanziert und die Publikation kann somit in den Druck gehen! :)</p>]]></description>
				<pubDate>22 Mar 2012 13:34:26 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3826]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[Fehlerbehebung]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/fehler_01.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Als "Fehlerbehebung" betitelt Lisa-Maria Hofmann ihre Schablonenarbeiten, die sich mit der Methode der Umgewichtung und dem allt&auml;glichen Zufall auseinandersetzen. In den Wiener Vorlesungen - "Der Zufall als Notwendigkeit" wird dieser als "das Unbeabsichtigte" deklariert. Das war auch der auschlaggebende Ansto&szlig; f&uuml;r die Arbeit:</p><p>"Der Zufall im Projekt ist der Fehler, der normalerweise unbeachsichtigt, dh. zuf&auml;llig und ungewollt auftritt. Bei mir entstand er indem ich den Deckel meines Scanners zu fest zudr&uuml;ckte, w&auml;hrend ein Bild aus einem Buch gescannt werden sollte. Dabei entstanden an einer Stelle im Bild fragmentarische Bildfehler. Da sie eine gewisse &Auml;sthetik aufwiesen inspirierten sie mich f&uuml;r das Projekt. Eine meiner Methoden war die Umgewichtung, die ich nutzte um den Fehler erst zu vergr&ouml;&szlig;ern und damit besser sichtbar und plakativer zu machen. Aus dem schwarz-wei&szlig;-Mustern w&auml;hlte ich Ausschnitte, aus denen ich mit einem Skalpell Schablonen schnitt. Dadurch entstanden eigenst&auml;ndige, grafische und digital anmutende Muster, die ich &uuml;ber jedes erdenkliche Bild, oder Fl&auml;che legen konnte. Die Schablone zeigte jedes mal eine Verfremdung des Sichtbaren, zerlegte es in Fragmente und lies dadurch im Sinne der Umgewichtung eine neue Form entstehen."</p>]]></description>
				<pubDate>21 Mar 2012 10:03:21 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3794]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[Wir haben's fast geschafft!]]></title>
				<description><![CDATA[						<p></p>
						<p><strong>Liebe Startnext Community!</strong><br/>Wir befinden uns auf der Zielgeraden und haben noch 3 Tage Zeit um die fehlenden 300&euro; zu schaffen! Wir bedanken uns f&uuml;r alle bisherigen Supports und hoffen auf eure Unterst&uuml;tzungen im Endspurt. Jeder Betrag hilft uns weiter, neben den Dankesch&ouml;ns k&ouml;nnen auch unsere Sujetprints f&uuml;r 25&euro; pro St&uuml;ck und das Buch f&uuml;r 40&euro; pro St&uuml;ck erworben werden. Bitte zahlt den entsprechenden Betrag hierf&uuml;r als "freie Unterst&uuml;tzung" ein und schreibt uns als Kommentar bei der Einzahlung welche St&uuml;ckzahl und welches Produkt ihr haben wollt! DANKE!</p>]]></description>
				<pubDate>20 Mar 2012 10:33:54 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3784]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[Spinning Wheel]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/spinning_wheel.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Christian Schalauka und Thomas M&uuml;hlberger haben sich im Rahmen unseres Projektes mit dem Alltagsphenomen des Wartens und der "Glorifizierungsmethode" der Ritualisierung und Ikonisierung besch&auml;ftigt. Das Werk "Spinning Wheel" dokumentiert das allt&auml;gliche Warten im Umgang mit Computern und entsprechenden Programmen. Schalauka und M&uuml;hlberger stellen den Computer als Altar in den Mittelpunkt unserer telematischen Gesellschaft. In ihrer Projektbeschreibung erl&auml;utern sie stichwortartig:</p><p>"Vergegenw&auml;rtigung der virtuellen Realit&auml;t -&gt; Warten spielt sich im Kontext des Projektes nur in der digitalen Welt ab - das diese Warteprozesse uns jeden Tag begleiten, ist uns im gro&szlig;en und ganzen gar nicht bewusst. Vergegenw&auml;rtigung also deshalb, weil die digitale Welt (Mac-Sanduhr) als anfassbares Werk in den Raum gebracht wird. Echte Pixel, jedes Pixel steht f&uuml;r einen Wartezeitraum."</p><p>Auf jedem dieser "echten" Pixel ist eine T&auml;tigkeit des Computers bzw. einer Software, sowie die Wartezeit die sie in Anspruch nimmt, beschrieben.</p>]]></description>
				<pubDate>19 Mar 2012 13:48:38 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3774]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
					<item>
				<title><![CDATA[Nur noch 3 Stück]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/unvollstaendigkeit_imrahmen.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Wir haben noch 3 Exemplare unseres Sujet Prints #2 "Die Unvollst&auml;ndigkeit" auf Lager! Also jetzt zuschlagen, oder sie sind weg :) Der Preis pro DIN-A1 Print liegt bei 25&euro; exkl. Versand. Also einfach den entsprechenden Betrag f&uuml;r die Anzahl der Sujetprints als "freie Unterst&uuml;tzung" einzahlen und im Infotext "Sujet #2" angeben... Jetzt haben wir noch 5 Tage Zeit und k&ouml;nnten die 2000&euro; Grenze schaffen, bitte unterst&uuml;tzt uns! DANKE!</p>]]></description>
				<pubDate>18 Mar 2012 21:24:09 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3765]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[Sweet Spot]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/1_stuhl_rosa.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Birgit Palmas Bilderserie "Sweet Spot" thematisiert das Warten auf die Geburt eines durch die Gesellschaft und vorherrschende Kultur gepr&auml;gten Stereotyps. Das Fehlen der Geb&auml;hrenden repr&auml;sentiert die Methode der Unvollst&auml;ndigkeit und fokusiert die Macht unserer mediatisierten, globalen Gesellschaft in deren Medienwirklichkeiten wir hineingeboren werden. Die Idee hinter dem Werk formuliert Birgit so:</p><p>"Ein Spiel mit dem Klischee vom Schwanger-Sein, der Geburt und dem Aufwachsen. Durch das Fehlen der Frau, dem Biologischen, wird der Stuhl zum Sweet Spot von Neugebohrenen. Die Glasur des Stuhls versch&ouml;nert die Wartezeit bis zum Wurf des neugebohrenen Haufen Fleisches. Durch die Serie von St&uuml;hlen gibt es f&uuml;r den k&uuml;rzlich Geborenen auch zugleich eine Auswahl an Konsumverhalten, mit denen es aufw&auml;chst."</p>]]></description>
				<pubDate>13 Mar 2012 14:40:09 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3669]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
					<item>
				<title><![CDATA[Ab geht's in die Design-Blogs des WWW]]></title>
				<description><![CDATA[<p>Die Prints der "Glorifizierung des Banalen" machen die Runde in der Blogosph&auml;re. Erster Stopp: <strong>trendlist.org</strong><br/>Trend List &mdash; Exploring visual trends in contemporary graphic design.<br/>check it!</p>						<p><a href="http://www.trendlist.org/images/gdb-poster">http://www.trendlist.org/images/gdb-poster</a></p>
						]]></description>
				<pubDate>13 Mar 2012 09:50:11 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3664]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
					<item>
				<title><![CDATA[Sujetprints]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/sujet_prints_all.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p><strong>noch diese Woche...</strong><br/>solltet ihr euch einen, zwei, oder auch alle 4 glorify.it Sujetprints sichern. Am Freitag werden die Sujetprints im DIN-A1 Format n&auml;mlich auf Papier gebracht um das Licht der Welt zu erblicken! Jeder der Prints kostet 25&euro; exkl. Versand, dazu gibts noch eines unserer Promoplakate gratis! Der Versand (inkl. Posterrolle) kostet einmalig 5&euro;. Die guten St&uuml;cke k&ouml;nnen auch bei uns pers&ouml;nlich abgeholt werden. Mit dem Erwerb der Sujetprints unterst&uuml;tzt ihr nat&uuml;rlich die Produktion unserer Publikation! Bei Interesse gebt den entsprechenden Betrag als "freie Unterst&uuml;tzung" an und schreibt uns im Kommentar der Unterst&uuml;tzung welchen bzw. welche Prints (+ Kontaktadresse) ihr haben wollt. Ihr findet alle Prints in gr&ouml;&szlig;erer Aufl&ouml;sung in fr&uuml;heren Blogeintr&auml;gen bzw. auf unserer Facebook Fanpage! Get your "trendy" print now, while they're still in stock! Auf geht's!</p>]]></description>
				<pubDate>12 Mar 2012 22:59:58 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3658]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[RandomRize]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/17641/random_rize.jpg&amp;width=456" /></p>
						<p>Thomas M&uuml;hlberger besch&auml;ftigte sich mit dem Alltagsphenomen des Zufalls. In seinem Werk RandomRize glorifiziert er diesen mit Hilfe der Verg&auml;nglichkeit. In dem preparierten Reisglas befinden sich einige K&ouml;rner die mit fluoreszierender Farbe bemalt sind und im Dunklen leuchten. Zu seinem Werkansatz schreibt er:</p><p>"Sch&uuml;ttelt man ein Glas voll mit Reis fallen die K&ouml;rner immer zuf&auml;llig und niemals gleich. Der Zufall in seinem Element, doch ist dieser schwer bis kaum sichtbar. Mit der Methode der Verg&auml;nglichkeit wurde versucht den Zufall f&uuml;r einen kurzen Augenblick sichtbar zu machen. Der Zufall erscheint im Verschwinden und soll so glorifiziert werden."</p><p>Eine ausf&uuml;hrliche Werkreflexion zu RandomRize findet sich in unserer erscheinenden Publikation.</p><p>Bitte unsterst&uuml;tzt uns weiterhin! Wir haben noch <strong>13 Tage Zeit!!! DANKE!</strong></p>]]></description>
				<pubDate>10 Mar 2012 18:29:49 CET</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.de/die-glorifizierung-des-banalen/blog/?bid=3634]]></link>
				<author><![CDATA[A.Galipeau]]></author>
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