THE BIG DRAW BERLIN 2012BigDrawBerlin

Projekte
THE BIG DRAW BERLIN 2012

THE BIG DRAW BERLIN ist ein Zeichenfestival bei dem jeder zeichnen kann. Mit verschiedenen Aktionen in der ganzen Stadt möchten wir möglichst viele Menschen in zeichnerische Aktivitäten verwickeln.

THE BIG DRAW BERLIN initiates own formats and projects, but simultaneously fosters the building of a synergetic network between other art & educational institutions, artists and other creatives by inviting them to participate in a joint festival merging various projects.

Worum geht es in diesem Projekt?

DAS GANZ GROSSE ZEICHNEN am 13.Oktober 2012 in den Uferhallen in Berlin Wedding ist die Hauptveranstaltung des diesjährigen Zeichenfestivals THE BIG DRAW BERLIN. Entsprechend dem Festivalmotto Drawing Space entwickeln fünf Künstler/innen gross angelegte experimentelle Zeichenprojekte. Von 15-20h sollen die 2500qm der Uferhallen mit Beteiligung der Besucher/innen zeichnerisch erobert werden. Dabei wird die industrielle Vergangenheit der ehemaligen Zentralwerkstatt der Berliner Verkehrsbetriebe durch die Zeichenaktionen thematisiert.

Neben dem finanziell noch nicht gesicherten Hauptevent in den Uferhallen findet im Rahmen des BIG DRAW BERLIN in Zusammenarbeit mit Berliner Kunstinstitutionen, Schulen und der Zeichenszene eine Vielzahl weiterer Projekte zum Festivalmotto Drawing Space an verschiedenen Orten in Berlin am 12. und 14.Oktober statt.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Im Kontext des Festivalmotto’s Drawing Space wollen wir in den weitläufigen Uferhallen die räumlichen Aspekte von Zeichnung in einem gestalterisch-kollektiven Prozess untersuchen. Unser Ziel ist es das Medium Zeichnung mit seinen experimentellen zeitgenössischen Ansätzen zu vermitteln. Zum GANZ GROSSEN ZEICHNEN am 13. Oktober laden wir die Berliner Zeichenszene, Kulturinteressierte, Experimentierfreudige, Neugierige, Kreative und Berlin Besucher ein mitzuzeichnen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

DAS GANZ GROSSE ZEICHNEN ist eine Veranstaltung, die die Möglichkeit zur aktiven Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Zeichnung bietet. Im Mittelpunkt steht gemeinsames Tun und Gestalten. Damit setzen wir dem gängigen Format der Kunstrezeption eine Alternative entgegen. Von uns eingeladene Künstler/innen stellen ihre Arbeitsweisen zur Verfügung, die von den Festivalbesucher/innen fortgesetzt, angeignet oder transformiert werden können. Es ist das einzige Festival in Berlin bei dem zeitgenössisches Kunstschaffen mit der Aufforderung zur Mitarbeit verknüpft wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld dient der Fehlbedarfsfinanzierung für DAS GANZ GROSSE ZEICHNEN am 13. Oktober in den Uferhallen. Das betrifft: die faire Bezahlung der teilnehmenden Künstler/innen & Helfer/innen, Teile der Mietkosten der Uferhallen, Transporte, Technik und Material. Wenn wir mehr Geld als die 6.500,- Euro zusammen bekommen werden wir zudem auf die geplanten 3,- Euro als Eintritt verzichten. Sollte dann immer noch etwas übrig bleiben – was natürlich großartig wäre – würden wir das Geld für die Finanzierung einer Dokumentation nutzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wird von dem Verein KulturLabor e.V. realisiert. Das Festival wird bereits seit 2009 von Anna Chrusciel geleitet, die sich zwischen Wissenschaft und Praxis der künstlerischen Kunstvermittlung bewegt. Die künstlerische Seite wird von Anna Zosik (Künstlerin und Kunstarbeiterin) sowie Niklas Thamm, der uns als Assistenz unterstützt, betreut. Hinter dem Festival stehen aber auch die Institutionen, die bereit sind Zeichenaktionen in ihren Häusern durchzuführen und vor allem und nicht zuletzt alle Künstlerinnen und Künstler, die eigens für das Festival zeichnerische Aktivitäten entwickeln. Die Projekte in den Uferhallen werden realisiert von: Julien Collieux,Seraphina Lenz, Anna Zosik, Annette Knol und Stefan Endewardt.

Fans

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