Das Berlinale-Experiment 2012 - alternativer Filmpreis: Miteinandär-BärOliver Renn

Projekte
Das Berlinale-Experiment 2012 - alternativer Filmpreis: Miteinandär-Bär

Neben den begehrten silbernen und goldenen Bären gibt es bei den Filmfestspielen zu Berlin bekanntermaßen seit Jahren diverse Auszeichnungen. Trotzdem liegt da unseres Erachtens mindestens ein guter Grund auf der Hand, einen neuen Award ins Leben zu rufen: Gesellschaftlich ambitionierte Produktionen erfahren - erst recht sektionsübergreifend – viel zu wenig Beachtung.

Worum geht es in diesem Projekt?

Anders als mittels halbgarer Stimmzettelaktionen, die teils hundertfach von einigen wenigen Fans oder gar Crewmitgliedern selbst ausgefüllt eher mittelmäßige Filme pushen oder letztlich nur den Roten-Teppich-Hype steigern, und erst recht ohne selbsternannte Fachjurys zu bemühen, möchten wir fortan mit Ihrer Hilfe die inhaltlich wirklich wichtigsten Produktionen eines Berlinalejahrgangs auszeichnen! Filme, die bewegen - nicht zwingend mit erhobenem Zeigefinger, aber doch eher Widerstand, zumindest Wachsamkeit fördern, als das sich abschalten. Beim Miteinandär-Bär sollen möglichst viele Kinogänger unabhängig von Vorlieben für die eine oder andere Zeitung bzw. für das eine oder andere Radioprogramm zu „Wort“ kommen – und die Berlinale somit wirklich endlich auch im Web 2.0 stattfinden.

Diskutieren und „voten“ Sie mit unter
www.facebook.com/BerlinaleExperiment

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Abstimmen darf jeder, den das Thema interessiert und der bei Facebook unterwegs ist. In diesem Jahr ist das Ganze als Experiment angelegt - 2013 werden wir dann eine eigene Datenbanktechnik einrichten, um natürlich allen Internetnutzern auch ohne Social Network-Account eine Stimmangabe zu ermöglichen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Unter anderem weil ambitionierte Filme mehr Aufmerksamkeit verdienen

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

In der ersten Projektphase werden Aktionspostkarten gedruckt und im Vorfeld und während der Berlinale verteilt - vor allem ersteres kostet Geld ;-)

Wer steht hinter dem Projekt?

Ein Team von seit 1990 freiberuflichen, alternativ denkenden Journalisten initiiert das Vorhaben - letztlich stehen perspektivisch tatsächlich alle Freunde ambitionierter Filme hinter dem Miteinandär-Bär...

Fans

Verstoß melden

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Künstler, Kreative und Erfinder im deutschsprachigen Raum. Projektstarter können ihre Projekte auf Startnext mit der Unterstützung von vielen Menschen finanzieren. Die Supporter bekommen als Gegenleistung individuelle Dankeschöns wie Design-Produkte, limitierte Ausgaben von Büchern, CDs oder Kunstwerken, Einladungen zu Premieren oder andere Belohnungen. Das Geld wird erst ausgezahlt, wenn der Starter sein Fundingziel erreicht - andernfalls geht das Geld an die Supporter zurück und neue Projekte können unterstützt werden.

Für Startups aus der Kreativwirtschaft und Unternehmen mit sozialgesellschaftlichen Anspruch bietet Startnext Optionen für die Erweiterung des Crowdfundings zum Crowdinvestment.