C3S: Die faire GEMA-Alternative.Wolfgang Senges

Projekte
C3S: Die faire GEMA-Alternative.

Die Initiative der Cultural Commons Collecting Society (C3S) möchte eine faire und flexible Alternative zur GEMA gründen. Die C3S will mit Kreativen und Musikliebenden gemeinsam Musikern zu einem besseren Auskommen verhelfen - ohne Drohgebärden. Wir wollen eine digitale Alternative mit einer gerechten Verteilung für alle. Wir möchten eine Europäische Genossenschaft gründen, die jedem Musiker volles Stimmrecht bietet; nicht nur Spitzenverdienern wie in der GEMA.

Kategorie: Musik
Finanzierungszeitraum: 14.07.2013, 13:51 Uhr bis 30.09.2013, 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum:

Updates

Update vom 24.09.2013

Liebe Fans & Unterstützer_innen,

Asche auf unser Haupt. Es hat einfach zu lange gedauert - aber trotzdem gibt's noch eine Vorschau für unsere T-Shirts.

Warum's so lange gedauert hat? Das dritte T-Shirt mit dem Slogan. Jetzt haben wir's aber. Hier könnt Ihr die Designs sehen:

http://C3S.cc/stuff/t_shirt_a.png
http://C3S.cc/stuff/t_shirt_b.png
http://C3S.cc/stuff/t_shirt_c.png

Liebe Grüße
Wolfgang

Update vom 24.08.2013

Liebe Unterstützer,

Hola! Gruß aus Buenos Aires vom Creative Commons Global Summit. Wer sich Einführung in die C3S anschauen möchte, findet die Präsentation (leider ohne Animationen) hier:

http://de.slideshare.net/wsenges/cc-global-summit-buenos

Macht weiter so - das Feedback hier war großartig. Das sieht nach neuen Teams in neuen Ländern aus.

Danke!

Wolfgang (auf Auslandsmission)

Update vom 14.08.2013

Wir haben im Laufe der Zeit äußerst viel Presseresonanz auf unser Projekt erhalten. Hier einige der letzten Beispiele:

De:bug (14.08.)
http://de-bug.de/medien/archives/c3s-alternative-verwertungsgesellschaft-wird-greifbar.html

Interview bei Radio Unerhört Marburg mit Wolfgang Senges (13.08.)
http://freie-radios.net/57927

Interview im Deutschlandfunk mit m.eik michalke (12.08.)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2212809/

venue music (12.08. incl. einiger Updates)
http://www.venue.de/music/2013/08/12/gastbeitrag-die-gema-und-die-c3s/

Interview Radio Ö1 mit Joachim Losehand (05.08.):
http://oe1.orf.at/programm/345157 (Achtung! Wird in Kürze gelöscht.)

Update vom 12.08.2013

Liebe Supporter,

wir starten jetzt in die Phase der Projekt-Updates und halten Euch künftig auch ein wenig auf dem Laufenden, wo es Lesenswertes zum Projekt gibt. Den Anfang macht allerdings eine eigene Pressemitteilung, die sich auf unserem Blog wiederfindet: http://blog.c3s.cc/c3s-begrust-kursanderung-der-gema/

Euer Team der C3S

Worum geht es in diesem Projekt?

Eine Änderung der verfahrenen Situation in Musik- und Kulturlandschaft ist nur durch ein zweites, alternatives Angebot neben der GEMA möglich - mit einer fairen Alternative.

Das wollen wir mit Euch erreichen. Deshalb organisieren wir die C3S als Europäische Genossenschaft. Als eine echte, kooperative Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, die sozial, offen und demokratisch agiert. Auf einer unverstaubten, digitalen Basis.

Wir haben lange gewartet auf eine Änderung innerhalb der GEMA und eine Verbesserung zugunsten unabhängiger Musiker. Eine Änderung zugunsten einer digitalen Musikwirtschaft und zugunsten der Gesellschaft. Weder die GEMA selbst, noch die Politik oder das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA, die Aufsichtsbehörde der GEMA) können die Situation ändern.

Wir brauchen eine neue, faire und flexible Verwertungsgesellschaft. Eine bessere. Eine Konkurrenz.



Das ist der Weg zum Ziel.

Wir benötigen 50.000 EUR, um das Projekt am Leben zu erhalten. Mit 200.000 EUR können wir die ersten Entwickler fest anstellen.

Um als Verwertungsgesellschaft zugelassen zu werden, müssen wir u.a. zwei Anforderungen erfüllen:

*** Die C3S muss Mitglieder gewinnen: Mit einem oder mehreren Genossenschaftsanteilen werdet Ihr Teilhaber der C3S - ob als Musiker, der die C3S nutzt; oder als Förderer, der die C3S unterstützt und beraten kann. Mit ca. 3.000 Mitglieder und vor allem wirtschaftlich relevantem Repertoire sind die Anforderungen des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) voraussichtlich erfüllbar.

*** Die C3S muss die Voraussetzungen erbringen, um Abrechnungen und Verwaltung abwickeln zu können. Dazu benötigen wir finanzielle Mittel, um Entwickler anzustellen. Einen großen Teil könnt Ihr durch das Crowdfunding einbringen. Gleichzeitig können wir Anträge auf Fördermittel stellen - die sind aber nur dann erfolgreich, wenn wir bereits andere Mittel vorweisen können: eben durch das Crowdfunding.

Es ist möglich, eine Verwertungsgesellschaft zu gründen. Die Gespräche mit dem DPMA verliefen konstruktiv. Alle politischen Parteien sehen die Notwendigkeit. Es hilft jedoch nicht, wenn es nicht jemand versucht und den ersten Schritt wagt.


Mit anderen Worten: Die C3S braucht 3.000 Mitglieder, dann sind wir ein gutes Stück weiter. Seid einer von 3.000, und schreibt Geschichte!



Wie läuft's ab?

1. Du bezahlst Deinen Anteil online (siehe Reiter "Investition" rechts neben "Dankeschöns").
 
Unter www.startnext.de/c3s erreichst Du unsere Crowdinvestment-Kampagne. Dort kannst Du die Menge Deiner Anteile bestimmen, eine Bezahlweise auswählen und Deine Einlage so auf sicherem Wege auf ein Treuhandkonto der Fidor Bank AG dem Partner-Unternehmen unseres Treuhänders Startnext Network GmbH überweisen.
 
2. Du füllst die Beitrittserklärung aus und schickst sie ab.
 
Um Anteile zu erwerben, musst Du eine Beitrittserklärung ausfüllen und an den Treuhänder Startnext Network GmbH schicken. Ist die Genossenschaft dann gegründet und im Genossenschaftsregister eingetragen, wird sie dir eine Bestätigung über die Aufnahme zusenden. Diese musst Du zu Deiner Sicherheit nochmals unterzeichnen.

Erst mit Zugang dieser Erklärung bei der Genossenschaft bist Du rechtlich Mitglied geworden. Erst dann darf Startnext auch den Betrag für Deine Anteile an die Genossenschaft auszahlen. Du gehst mit diesem Verfahren jedem Risiko einer Haftung aus dem Wege.


Einsendeschluss für die Beitrittserklärung: 31.10.2013


Satzung (Entwurf):

Deutsche Version:
http://www.c3s.cc/legal/C3S_de_draft_v01.pdf

Englische Version (wird in Kürze verfügbar sein):
http://www.c3s.cc/legal/C3S_en_draft_v01.pdf

Die endgültige Version der Satzung geht Euch bei der Anmeldung zur Reigstrierung zu.



Hinweis zu den Dankeschöns:

Reisekosten zu Events oder Beratungen etc. müssen von Dir übernommen werden. Die Termine aller Dankeschöns werden ab 1. Oktober 2013 vom Team der C3S mit Dir abgesprochen. Wir versuchen, bis zum 1. Februar 2014 alle Verpflichtungen durch das Crowdfunding einzulösen.


Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Die C3S soll allen zugute kommen:

... den Musikschaffenden, um ein besseres Auskommen zu haben.
... den kreativen Usern, um legal zu unserer Kultur beizutragen - mit Remixes & Mashups.
... den Musikliebenden, um mehr Musik legal tauschen zu können.
... der Gesellschaft, um wieder einfacher zu verstehen, was man darf und was nicht
... den Musik-Startups, um neue Wege mit neuen Lizenzmodellen zu gehen - mit neuen Verdienstmöglichkeiten für Musiker.


Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die GEMA und jede andere Verwertungsgesellschaft brauchen ein Gegengewicht. Eine faire Alternative, die neue Konzepte entwickelt - ohne Scheuklappen und mit Input und Zutun von allen Seiten.

Vieles wird sich nicht direkt durch die C3S ändern lassen, wie z.B. die Höhe der GEMA-Tarife für Weihnachtsmärkte und andere öffentliche Veranstaltungen. Aber Konkurrenz sorgt für Bewegung.

Für Musiker, insbesondere für unabhängige Musiker, die alleine oder im kleinen Team arbeiten, werden sich mit der Akzeptanz neuer Lizenzmodelle hoffentlich neue Einnahmemöglichkeiten ergeben.

Musik, die bislang nur in Nischen des Web zu finden ist, wird langfristig wie andere Musik gespielt und abgerechnet werden können – zugunsten der Musiker und zur Freude der Zuhörer.

Jeder, der persönliche Leistungen für dieses Crowdfunding anbietet, tut dies unentgeltlich. Alle möchten die C3S auf ihrem Weg unterstützen und verzichten auf Honorare. Das gilt für Tim Renner, für Luci van Org, für Zoe Leela, für Sascha Kösch, für Marcus Scheltinga - für alle.



Unser Rat an GEMA-Mitglieder:

Ihr seid herzlich eingeladen, uns beizutreten – wir sind offen.

Unterstützt uns als förderndes Mitglied, und wartet ab, bis das Zulassungsverfahren beim DPMA abgeschlossen ist und wir Eure Rechte wahrnehmen können. Und bis Ihr Euch mit einer Kündigung bei der GEMA wohl fühlt.

Deine Unterstützung und Dein Wissen brauchen wir. Dadurch lernst Du uns dann auch von innen kennen und weißt, worauf Du Dich einlässt.

Dann kannst Du entscheiden - überantwortest Du uns die Wahrnehmung einzelner Nutzungsarten, oder sogar mehr.



Vergleich: Ziele C3S vs. Status der GEMA.


Die C3S möchte Musikern Freiraum für ihre Entscheidungen bieten:

C3S: Recht auf Mitbestimmung durch alle Musikschaffenden.
<> GEMA: Recht auf volle Mitbestimmung nur für Spitzenverdiener.

C3S: Der Urheber soll frei wählen, welche Musikstücke die C3S unter welcher Lizenz verwalten soll.
<> GEMA: Jedes Mitglied muss alle Songs unter der gleichen Lizenz zur Rechtewahrnehmung zu übertragen.

C3S: Kündigungsfristen sollen so kurz wie möglich gehalten werden, maximal ein Jahr. Die Herauslösung einzelner Songs ebenfalls - abhängig von den technischen Möglichkeiten.
<> GEMA: Die Kündigungsfrist der GEMA liegt bei drei Jahren (mit Ausnahme der Online-Rechte).


Die C3S möchte bessere und erweiterte Einnahmemöglichkeiten für Musiker bieten:

C3S: Ausschüttung von 100% Lizenzeinnahmen an gering verdienende Musikschaffende.
<> GEMA: Es ist nicht klar ersichtlich, wie die Verteilung der Lizenzeinnahmen unter den Mitgliedern erfolgt.

C3S: Integration von Social Media, Micro-Payment-Zuwendungen und Spenden an Künstler.
<> GEMA: Uns ist keine Verwertungsgesellschaft bekannt, die die Einnahmemöglichkeiten von Social Media und Micro Payment oder Crowdfunding für ihre Mitglieder integriert.

C3S: Nutzung moderner technischer Möglichkeiten zu weitestgehend exakter Gewinnverteilung.
<> GEMA: Möglichkeiten werden nicht genutzt, die Musikerkennung und exakte Abrechnung ermöglichen. Die Mehrzahl der Playlists der meisten Rundfunksender wird nicht ausgezählt.


Die C3S möchte den Musiknutzer ansprechen:

C3S: Integration von Usern, die eigene Werke schaffen auf der Basis bestehender Songs (Remixes, Mashups).
<> GEMA: Benutzer sieht sich als Objekt der Abmahnung: Der Benutzer sieht sich in den Tarifen und dem Konzept der GEMA nicht als kulturellen Teilnehmer anerkannt, wenn er bestehende Songs zur Erschaffung neuer Musik verwendet. Aber nur, wer selbst kreativ ist, wird den Wert von Musik schätzen können.

C3S: Kommunikation und ständiger Austausch mit User, Fans und Hörern, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren.
<> GEMA: Musiknutzer werden kaum als gleichwertige Partner berücksichtigt bei der Entwicklung neuer Ideen oder Tarife.


Die C3S möchte die Lizenzierung für Lizenznehmer einfacher gestalten:

C3S: Verständliche Tarife und Abrechnungsmechanismen.
<> GEMA: Tarife sind häufig praxisfern (DJ-Tarife) und lassen sich alleine aufgrund ihrer Vielzahl ohne Beratung kaum anwenden.

C3S: Automatisierte, weitgehend exakte Abrechnung und bequeme Abwicklung für Lizenznehmer.
<> GEMA: Verwendung von Papierlisten oder nicht repräsentativen Teilmitschnitten zur Berechnung der Ausschüttung an Künstler. Die Auswertung der Mitschnitte wird von Angestellten vorgenommen.


Damit und mit weiteren Zielen entspricht die C3S der Politik der EU:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlamentarier-wollen-Online-Lizenzierung-von-Musik-erleichtern-1914292.html

C3S: Gesamteuropäische Alternative als langfristig grenzüberschreitende Alternative zu existierenden nationalen Verwertungsgesellschaften.
<> GEMA: Gemeinsam mit anderen Verwertungsgesellschaften in anderen Ländern werden Musikkataloge mit mehrfachem Aufwand verwaltet - obwohl das Internet keine Grenzen kennt. Die EU sucht nach europäischen Lösungen, aber die bestehende Verwertungsgesellschaften versuchen Änderungen zu verhindern.



Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in die Finanzierung der technischen Infrastruktur. D.h. es werden Festanstellungen vor allem für Entwickler geschaffen.

Warum die Infrastruktur so viel kostet? Wir legen Wert auf eine sichere, geschützte und weitestgehend automatisierte Abwicklung. Die jährlichen Personalkosten der GEMA dagegen liegen bei ca. 65 Mio. in 2012. Das entspricht ca. 1.000 EUR umgerechnet auf das einzelne GEMA-Mitglied. Pro Jahr. Mit dieser jährlichen Ausgabe ließe sich die vollständige, benötigte Infrastruktur der C3S mehrfach implementieren. Und es ist eine einmalige hohe Ausgabe, die weit geringere jährliche Instandhaltungskosten nach sich zieht.

Die automatisierte Erfassung über Audio Fingerprinting, Player-Plugins und Playlists erleichtert den Ablauf so, wie es der Zeit angemessen ist - und wie es diejenigen wünschen, die die Musik nutzen (private Nutzer, Clubs, Sender, DJs, Veranstalter etc.). Weniger Personal, das die Einhaltung von Pflichten kontrolliert. Sondern ein Umfeld, das Lizenzieren leichter und angenehmer macht. Für die schwarzen Schafe sind dennoch Kontrollmechanismen verfügbar, die ebenfalls mathematisch-technisch arbeiten.

Schließlich ist zu berücksichtigen, dass von der Summe, die die C3S durch das Crowdfunding einnimmt, folgende Kosten abzuziehen sind:

* Kosten der Dankeschöns (bis zu 10%)
* Kosten, die durch die Nutzung der Startnext-Plattform entstehen für Treuhändeln, Transaktionsgebühren inkl. Kreditkarte,
Lastschrift, Paypal, Vertragsprüfung, Vertragsabwicklung und Premiumberatung

Und Steuern.

Wer steht hinter dem Projekt?

Nach einem ersten Treffen während der Berliner Musikkonferenz all2gethernow (a2n) 2009 folgten m.eik, Wolfgang und auch Michael Weller Anfang 2010 einer Einladung der Creative Commons Deutschland zu einem Gespräch mit einem Vertreter der GEMA. Unser Anliegen, die GEMA u.a. für eine Integration von Creative-Commons-Lizenzen zu gewinnen schlug fehl.

Aber das Treffen sollte der Grundstein für die C3S werden: Nach einem anschließenden Gespräch mit dem Justiziar des Deutschen Patent- und Markenamts beschlossen wir am gleichen Tag die Gründung der C3S - als besten und einzigen Weg zu einer positiven Veränderung.



Der OpenMusicContest.org e.V.

Im OpenMusicContest.org e.V. wurde bereits lange von einer fairen Alternative zur GEMA geträumt. Die Veranstaltung des OpenMusicContest (http://openmusiccontest.org/), aus der der Verein hervor ging, zeigte die Schwierigkeiten in der Kommunikation und Interaktion mit der GEMA. So verlagerte sich die Tätigkeit des Vereins von der Veranstaltung hin zum Trägerverein der Cultural Commons Collecting Society.

Die Cultural Commons Collecting Society ist eine unabhängige Initiative. Die C3S ist weder ein Teil von, noch ein Projekt von, oder verbunden mit Creative Commons. Ebenso wie andere Verbände und Unternehmen, hat die C3S die Organisation der Creative Commons jedoch um Rat gebeten, um das C3S-Konzept der Integration der Creative-Commons-Lizenzen mit den Richtlinien der Creative Commons abzustimmen.



Vorstellung des Teams (alphabetisch):

* Danny Bruder :: Artist Ambassador :: (Music Producer, Artist & Activist :: Berlin)
* Zoe Leela :: Artist Ambassador :: (Artist & Net Activist :: Berlin)
* Joachim Losehand :: Ansprechpartner Österreich :: (VIBE!AT :: Wien)
* Tanja Mark :: Marketing :: (werbefreiheit | Marketing-Beratung :: Eltville)
* m.eik michalke :: Kulturpolitik :: (OpenMusicContest.org e.V. | Vorsitzender & Artist :: Düsseldorf)
* Christoph Scheid :: Software & IT Administration :: (OpenMusicContest.org e.V. | Stellv. Vorsitzender :: Marburg)
* Holger Schwetter :: Forschung & Förderung :: (Universität Kassel | Musikwissenschaftler & Artist :: Westerkappeln/Osnabrück)
* Wolfgang Senges :: Strategische Geschäftsentwicklung :: (Strategische Beratung Musik & Medien | Freelancer :: Trier)
* Meinhard Starostik :: Wirtschaftsrecht :: (Richter am Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin & Rechtsanwalt/vereidigter Buchprüfer :: Berlin)
* Michael Weller :: Urheberrecht :: (Geschäftsführer Europäische EDV-Akademie des Rechts & Rechtsanwalt :: Merzig/Saarbrücken)

Ein ganz herzliches Dankeschön an Karan die dieses Ungetüm von Text übersetzt hat. ;-)

… sowie an ein Team von ca. 50 aktiven Supportern



Beratung:

Prof. Dr. Carsten Winter (Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover)

Verstoß melden

Was ist Startnext?

Startnext ist die größte Crowdfunding-Community für kreative Projekte im deutschsprachigen Raum. Filmemacher, Musiker, Journalisten, Designer, Künstler, Erfinder, Gründer und andere Kreative stellen ihre Ideen auf Startnext vor und finanzieren sie mit der direkten Unterstützung von vielen Menschen.

Hilfe/FAQ