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Auf die Straße gegen Monsanto & Co. Tarek Mantaoglu

Projekte
Auf die Straße gegen Monsanto & Co.

Wir - eine Gruppe ehrenamtlich arbeitender Privatmenschen - organisieren am weltweiten Protesttag "March against Monsanto" am 25. Mai 2013 eine Demonstration in München. Jetzt, in der Vorbereitungsphase, benötigen wir Geld für Werbemittel wie Flyer, Poster, Bühnenbau.

Kategorie: Event
Stadt: München
Schlagwörter: Demo, Demonstration, Aktionstag
Finanzierungszeitraum: 16.05.2013, 14:05 Uhr bis 25.05.2013, 23:59 Uhr

Updates

Update vom 28.05.2013

Liebe Unterstützer,

vielen lieben Dank für eure Unterstützung, ohne euch wäre diese erfolgreiche Demo nicht so durchführbar gewesen.

Folgend stellen wir die Kosten auf, die wir hatten:

16,85 € FidorPay (Kontogebühren) / hier über Startnext
30,30 € Spende an Startnext
45,26 € Poster 250
111,80 € Flyer 15000
54,10 € Flyer 2500
1368,50 € Bühne, PA, Techniker, Generator

1626,81 Gesamtkosten

Der Fehlbetrag wird durch Sponsoring aufgehoben.
___________________________________________

Was wir erreicht haben, hier ein paar Links:

http://globalmagazin.com/blog/1000-muenchner-marschieren-gegen-monsanto/
http://action-freedom.de/demo-monsanto/

und bei mir im Facebook Profil: http://www.facebook.com/tarek111


Unsere Orga-Truppe wird sich in den kommenden Tagen treffen um eine Nachbesprechung der Demo zu machen. Ein Vorschlag wird sein, dass wir als nächstes in München und vlt auch in anderen größeren Städten, Infostände in der Innenstadt aufstellen und die Leute persönlich über Monsanto & Co und deren treiben informieren. Ich bin der Meinung, dass wir jetzt dran bleiben müssen, damit wir evtl. in den kommenden Monaten nochmal eine Demo aufziehen und noch mehr Menschen auf die Straße bringen.

Vergangen Samstag waren ca. 2.000 Menschen in München deswegen auf der Straße. Bei dem schlechten Wetter und Pfingstferien ein Erfolg.

Auf jeden Fall bleiben wir dran und pushen das Thema weiter in die Öffentlichkeit!

Ich möchte auch hinweisen, dass bisher bei startnext.de so ein Projekt, also eine Demo zu finanzieren noch nie erfolgreich stattgefunden hat. Was für ein Gewinn für die Gemeinschaft und für die Gesellschaft. Das war Pionierarbeit was wir alle zusammen geleistet haben. Hierzu werden wir noch eine Pressemitteilung verfassen, ich finde sowas sollte sich herumsprechen damit andere Menschen, die für die gute Sache sich einsetzen so eine Demo finanzieren können! Das so was möglich ist, macht vielen Hoffnung! Da bin ich mir sicher!

Herzliche Grüsse

Tarek Mantaoglu mit dem Orga-Team München!

Update vom 22.05.2013

Liebe Unterstützer, wır haben mıtgeteılt bekommen, dass eure Unterstützung per Bank-Überweısung sehr wahrscheınlıch nıcht mehr rechtzeıtıg beı startnext ankommt und somıt nıcht mehr dazu gezaehlt wırd. Deswegen bıtte ıch euch per Sofortüberweısung oder per Paypal zu zahlen! Nur wenn wır den Gesamtbetrag bıs Samstag zusammen bekommen erhalten wır eure Hılfe. Herzlıchen Dank!

Ansonten können wır derzeıt nur posıtıves berıchten, zb haben wır von den neuen 15.000 Flyer nur noch 3.000 übrıg.
Wır haben mehrere Intervıews beı Radıosender und beı Tageszeıtungen wıe beıspıelsweıse der SZ. Unsere Pressemıtteılung zeıgt Wırkung und ımmer mehr Blogs und Webseıten berıchten über dıe Demo.
Verschıedene Organısatıonen und Verbaende wıe zum Beıspıel Slowfood schlıessen sıch der Demo an, machen auf dıe Demo aufmerksam über ıhre Internetseıten und eMaılverteıler. So kommen wır auch an dıe ran dıe nıcht zugrıff auf Facebook haben.

Alles ın allem laeuft es wırklıch gut, das uns Leute mıt Geld hıer unterstüzten macht uns Mut und motıvıert uns noch mehr. Vıelen Dank nochmal für dıe bısherıgen Unterstützer.

Worum geht es in diesem Projekt?

Protestveranstaltung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Artenvielfalt

"MARCH AGAINST MONSANTO" - WELTWEIT AUF DIE STRASSE

Monsanto ist Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut. Dem Konzern gehören weltweit bereits über 90% der Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut. In jedem Land kooperieren Unternehmen mit ihnen, u.a. Syngenta, Bayer, BASF und KWS.

Die gentechnisch veränderten Pflanzen sind entweder resistent gegen das firmeneigene Totalherbizid "Roundup" oder produzieren selbst das Gift gegen einen Fraßschädling (z.B. BT-Mais). Diese Pflanzen sind patentiert. Monsanto und Partnerunternehmen verlangen Lizenzgebühren für die Saat. Seit Jahren versuchen Firmen auch konventionelle Pflanzen patentieren zu lassen. Bei Brokkoli, Sonnenblume, Melone, Tomate, Chili und vielen mehr ist es ihnen schon gelungen.

Die Liste der Patentanträge, die eingereicht wurden, ist lang. Da die meisten Monsanto-Saaten sterile Pflanzen hervorbringen, sind die Agrarbetriebe gezwungen, jede Aussaat neu zu kaufen. Der gesamte Produktionszyklus kommt aus einer Hand, in die selbstverständlich die Gewinne fließen. Währenddessen fließen die produktionsstützenden Gifte ins Grundwasser.

Wenn die produzierten Getreidesorten und Früchte nicht sofort im Supermarkt landen, gelangen sie als Nutztierfutter in unsere Nahrungskette. Seit Tollwut, BSE und Hühnergrippe wissen wir, dass das unschön enden kann.

Zu keinem Zeitpunkt sind im Vorfeld von Verkauf und Produktion Untersuchungen zum Einfluss genmanipulierter Nahrung auf irgend eine Spezies vorgenommen worden. Der Mensch aß unwissentlich schon länger genmanipulierte Nahrung. Erst 1995 fand die erste Universitäts-Studie an mit genmanipulierter Nahrung gefütterter Säugetieren statt, die natürlich oft auch unsere Nahrung darstellen. In dieser Studie wurden – im Vergleich zu natürlich gefütterten Tieren - 36 unterschiedliche Entwicklungen der inneren Organe festgestellt. Die möglichen Konsequenzen sind weitgehend unerforscht und unabsehbar für Mensch, Tier und Umwelt. Das einzig Absehbare ist der enorme Profit für Monsanto.

In 10 Jahren wurden die Flächen mit gentechnisch veränderten Kulturen auf mehr als 100 Millionen Hektar ausgeweitet. 90% der weltweit genutzten Samen stammen von lediglich vier Unternehmen, die daraus allein 2012 einen Gewinn von über 22 Milliarden US-Dollar schöpften. Gleichzeitig sind von unseren heimischen Kulturpflanzen in den letzten Jahren 75% ausgestorben.

Was tun die europäischen Regierungen in diesem Fall? Sie verhandeln seit dem 6. Mai über ein Gesetz, das im ersten Entwurf darauf abzielt, nur noch zugelassenes Saatgut pflanzen zu dürfen. Die Kriterien für eine Zulassung sind: gleiche Größe, gleiche Form und gleiche Farbe, also Konformität. Die alten und seltenen Kulturpflanzen erfüllen diese Kriterien nicht und sterben gänzlich aus.

WIR ENTSCHEIDEN HEUTE, WAS WIR, UNSERE KINDER UND TIERE IN ZUKUNFT ESSEN - UND WER ES PRODUZIERT.

Sobald als Norm eingeführt ist, dass Saatgut samt Patenten Eigentum Weniger sein kann, werden wir von Monsanto & Co abhängig sein. Die USA ist es schon und hat diesem Unternehmen und seinem kriminellen Wirken rechtliche Immunität erteilt.

Unsere Politiker sind auf dem besten Weg, dem dramatischen Beispiel zu folgen und vor der Macht dieser Konzerne und ihren Lobbyisten in die Knie zu gehen, die so die Kontrolle über die Bevölkerung erlangen.

Wir demonstrieren am 25. Mai weltweit und klären in über 290 Städten auf. Nicht nur gegen das Monsanto-Konzept, sondern für eine gesunde Landwirtschaft und Ernährung sowie für Sorten- und Arten-Vielfalt.

Wann? 25. Mai 2013 von 14:00 - 20:00 Uhr Wo? München, am Karlsplatz, Stachus Was? Protest, Information, Musik!

Alle Info-Links auf einen Blick: http://action-freedom.de/monsanto-muc/ Finanzielle Hilfe:: http://www.startnext.de/auf-die-strasse Veranstaltet wird das Münchner Event von einer Gruppe Freiwilliger. Co-Organisator ist die WEEAC http://www.weeac-deutschland.eu/

Kontakt: Dominic Titus - Bacherstr. 36 - 81539 München - dontexist@action-freedom.de – 0176-78091241 http://action-freedom.de/

Gezeichnet: Dominic Titus, Tarek Mantaoglu, Rosi Reindl, Tatjana Radjevic, Julia Reuter, Uwe Siwek, Zain Raza, Philip Zue Iris von Rekowski, Anton Ditt, Jürgen Babel

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Ziel der weltweit 255 Veranstaltungen ist die Aufklärung der Bürger darüber, wie Landwirtschaft und Ernährung zum Profit Weniger manipuliert und weltweit kontrolliert werden. Der gesundheitliche Einfluss genetisch veränderter Lebens-, Saat- und Produktionsmittel auf Mensch, Tier und Umwelt sind aus heutiger Sicht mit gefährlich noch zu milde ausgedrückt.

Wir richten uns an all jene Menschen, denen die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt am Herzen liegt, die nicht die Ernährung ihrer Kinder in den Hände von wenigen skrupellosen Konzernen legen wollen und denen klar ist, dass genetische Veränderung unweigerlich unabsehbaren Einfluss nimmt.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Um möglichst viele Menschen in der Bevölkerung zu erreichen und die Veranstaltung für eine große Beteiligung zu promoten, benötigen wir finanzielle Unterstützung für den Druck von Werbemitteln, Bühnen-Equipment, Infotischen, etc.

Wir bitten Euch um Eure Unterstützung. Bereits EUR 5 sind ein toller Beitrag für unsere Zukunft und um die schweren Risiken, denen Monsanto uns aussetzt, bekannter zu machen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir werden die Werbemittel und Bühne+Sound-Technik damit bezahlen bzw. an die das Geld geben die es mit vorfinanziert haben.

Wer steht hinter dem Projekt?

Dominic Titus (Filmtontechniker) Tarek Mantaoglu (Film- und Fotodesigner) Tatjana Radjevic (Informatikkauffrau ) Julia Reuter (Systemischer Coach & Recruiter) Zain Raza (Journalist)

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