Unser Advisory Board
Das Advisory Board mit spannenden Persönlichkeiten aus dem Kreativ-, Politik- und Finanzbereich unterstützt und berät das Team von Startnext. Zudem vergibt das Advisory Board gemeinsam mit der Startnext-Community die Gelder des Crowdfonds.
Alain Bieber
Projektleiter ARTE Creative
"Crowdfunding ist die wohl demokratischste Form der Finanzierung, insbesondere für junge Kreative. Die Zukunft der Finanzierung wird aus einem Mix aus staatlicher bzw. öffentlich-rechtlicher, privater und solchen partizipativen Finanzierung bestehen – das Verhältnis wird von Projekt zu Projekt variieren."
Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth
Professor ifs internationale filmschule köln / Direktor Cologne Game Lab
"Ich halte Crowdfunding für eine gute Alternative zu den überkommenen Varianten der Finanzierung künstlerischer Arbeit. Es ist eine Variante, die in einem höheren Maße Freiräume und kreative Unabhängigkeit belässt, als es bei einer wirtschaftlichen Abhängigkeit von einzelnen Firmen, Institutionen oder Sponsoren meist der Fall ist."
Christian Henner-Fehr
Kulturarbeiter, Blogger
"Crowdfunding bietet mir die Möglichkeit, Projekte zu unterstützen, die mir gefallen, d.h. ich bin ganz anders involviert als bei Vorhaben, die ich nur 'konsumiere'. Hinzu kommt: es macht Spaß! Crowdfunding gibt Communities oder Fans die Chance, 'ihre' Projekte zu unterstützen und stellt eine alternative Finanzierungsmöglichkeit neben den klassischen Instrumenten dar."
Ela Kagel
Kuratorin Free Culture Incubator-Serie, Managing Partner Supermarkt Berlin
"Mich interessieren beim Crowdfunding vor allem die Wechselwirkungen zwischen Produzenten und den Unterstützern: Inwiefern verändern sich Formen der kulturellen Produktion wenn diese quasi unter Einbeziehung der Investoren stattfindet? Es wird interessant sein zu sehen, ob Crowdfunding die Investitionskultur auf dem Kreativsektor nachhaltig verändern kann."
Dirk Schütz
Gründer und Geschäftsführer von Kulturmanagement Network
"Ich hoffe, dass sich Crowdfunding als echte Finanzierungs-Alternative für Kulturprojekte etabliert und vielleicht für öffentliche und private Geldgeber als ein demokratisches Kriterium zur Entscheidungsfindung bei der Fördermittelvergabe entwickelt."
Inga Wellmann
Schnittstellenakteurin, Leitung des Referats „Kunst und Kreativwirtschaft“ in der Kulturbehörde Hamburg
"Crowdfunding steht paradigmatisch für die Veränderung von Arbeitskulturen, Wertschöpfungsprozessen, Märkten und (Aus)Tauschbeziehungen. Hier entstehen wichtige Impulse, die auch für ganz andere Sektoren – z.B. die Kulturförderung der öffentlichen Hand – eine immer bedeutendere Rolle spielen werden."
