Aus der wachsenden Presse-Berichterstattung zum Thema Crowdfunding picken wir uns ab und an einige Artikel raus, die wir euch gerne empfehlen wollen. Diesmal ist es ein Artikel, der eben im Magazin message der Internationalen Fachzeitschrift für Journalismus erschienen ist. Und wie könnte es anders sein, der Artikel "Die Masse zahlt ein" (PDF als Download hier) beschäftigt sich mit Crowdfunding und Journalismus und gibt einen sehr guten Rundum-Überblick zu dem Thema. Auch unser Projektstarter Mario Damian, der sein Kunstmagazin Low Magazine über Startnext finanziert hat, wird in dem Artikel vorgestellt.
Startnext Blog
Presse-Fundstück: Crowdfunding und Micropayment im Journalismus
Rohrpost im Startnext-Interview
Am 03.04.2011 waren wir für euch in Dresden auf der Benefizveranstalltung von Rohrpost. Wir hatten dabei die Möglichkeit den Projektinitiatoren Johanna, Rebekka und Carl ein paar Fragen zu ihrem Projekt und ihrer Crowdfunding Kampagne zu stellen. Bis einschließlich 20.04. könnt ihr das Projekt noch auf Startnext unterstützen. Nun aber erst einmal MAZ ab und viel Spaß dabei:
Startnext auf der CeBIT 2011 in Hannover
Die Startnext‘ler Tino, Anja und Erik waren vom 04. bis zum 05. März 2011 zu Besuch auf der CeBIT Messe in Hannover. Auf der weltweit wichtigsten Veranstaltung der digitalen Industrie und Computerwirtschaft präsentierten sich über 4200 Unternehmen aus 70 Ländern. Bei den zahlreichen Podiumsdiskussionen, Foren und Fachkongressen konnte sich auch Startnext auf zwei Veranstaltungen vorstellen.
Keine Transaktionsgebühren bei Sofortüberweisung auf Startnext.de
Startnext.de ist wieder die einzige Plattform weltweit ohne
Transaktionsgebühren beim Finanzieren (Crowdfunding) von Projekten. Mit
der Einführung der Payment-Lösung sofortüberweisung.de, durch den es
möglich wurde eine direkte Überweisung in Echtzeit auszuführen ohne
mühsam Überweisungsträger auszufüllen oder sich ins eigene
Online-Banking einzuloggen, mussten wir bei diesem Dienst
Transaktionsgebühren in Höhe von 1% des Betrages abziehen. Wir hatten
uns entschieden diese Gebühren aber nicht den Projekt-Startern oder
Supportern zu berechnen, sondern den Anteil für den Crowdfonds
zu minimieren. So flossen 1% weniger in den Community-Topf für neue
Projekte, der übrigens gerade wieder 222€ ausschüttet, wenn Startnext auf Facebook die 2.222 Fan-Marke erreicht.
Das e-Wallet – mehr Geld für die Projekte (ca. 4-5%)
Es ist weder Paypal, noch Click'n'Buy, es ist das e-Wallet der Fidor Bank AG. Wir haben schon mehrfach über dieses e-Wallet gesprochen. Zur Einführung dieser Funktion auf unserer Plattform möchte ich noch einmal kurz einen Ausblick geben, wie sich dieses Konto verhält und in Zukunft auf der Plattform entwickelt.
Keine Transaktionskosten und Verwaltungsgebühren auf Startnext!
Als entscheidender Hemmfaktor beim Crowdfunding haben wir auf anderen
Plattformen die Transaktionskosten und Verwaltungsgebühren
identifiziert. Solche können an drei Stellen entstehen:
- Wenn, der Supporter dem Projektinitiator (Starter) Geld für sein Projekt gibt
- Wenn die Finanzierung des Projektes nicht erfolgreich ist und der Supporter sein Geld zurück bekommt
- Wenn der Supporter sein Geld wieder ausgezahlt haben möchte
Beim Crowdfunding spielen vor allem Mikro-Beträge eine große Rolle und
so kann sich bei diesen drei Schritten die Unterstützungsleistung
drastisch reduzieren: Bei z.B. 10 € entstehen 0,54 € Transaktionskosten
bei Paypal – geht das Geld einmal hin und her sind sind bereits ca. 10% der
Unterstützungsleistung weg, ohne das tatsächlich etwas passiert ist.
Von Beginn an haben wir nach einen Modell gesucht, diese Kostenfaktoren
bei der Finanzierung so gering wie möglich zu halten und freuen uns
daher einen Partner gefunden haben, mit dem – Achtung! – keine
Transaktionskosten und Verwaltungsgebühren entstehen. Der Finanzierungsprozess auf
startnext.de ist kostenfrei!
Für das Payment nutzen wir die Fidor Bank e-wallet. Dieses
digitale „Konto“ ist vergleichbar mit Paypal, allerdings auf unsere Crowdfunding-Bedürfnisse individuell angepasst und damit flexibler und transparenter. Betrieben wird die e-wallet durch eine Bank mit deutscher
Vollbank-Lizenz. Bei der ersten finanziellen Unterstützung oder beim
Online-Stellen eines Projektes, müssen sich die Startnext-User für ihre
Fidor Bank e-wallet registrieren. Supporter verifizieren sich
unkompliziert mit ihrer Handynummer und können nach Einzahlung innerhalb
weniger Minuten ihr erstes Projekt unterstützen. Starter müssen sich
durch ein sicheres PostIdent-Verfahren verifizieren, was das Vertrauen
der Supporter zusätzlich erhöht.






