So hat Diana Wesser bei ihren Performances-Projekten oftmals das Problem in keine Förderkategorie zu passen, da sie oft mit einem Mix verschiedener Kunstformen arbeitet. Neben dem Bedürfnis nach mehr Fördermitteln und mehr Einreichungsterminen, wurde vor allem die Verteilung der Beiträge beklagt. Zu viele Projekten, die bereits etabliert sind und einen hohen Prestige-Charakter für die Förderinstitutionen darstellen, bekämen zu hohe Förderungen. Dem gegenüber steht eine Vielzahl von jungen und kleinen Initiativen, die es schwer haben sich das Vertrauen von Förderinstitutionen zu erkämpfen.
An diesem Punkt stellt unsere Plattform auf startnext.de eine echte Alternative dar. Hier gibt es keine Einreich-Fristen und Termine, nach denen sich gerichtet werden muss. Das fördert die Kreativität und Impulshaftigkeit von Kunst und Kultur! Außerdem entscheiden über die Unterstützung eines Projekts nicht die wenigen Gremien und Ausschüsse der Förderinstitutionen, die entsprechend der Förderkriterien wählen müssen. Es entscheiden bei uns die Personen über eine Unterstützung, die von der Kunst unmittelbar profitieren.
Startnext als Alternative zu klassischen Förderprogrammen
Keywords: Kulturfinanzierung Podiumsdiskussion
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