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Präsentation vor Filmemachern beim Backup Festival in Weimar   

Eine Option aus unserer Perspektive sind die Persönlichkeiten des Filmteams. Jeder Musiker weiß die Macht von Fans zu schätzen und kann bei Musikproduktionen mit gewissen Verkaufszahlen rechnen. Seine Fans lassen sich durch Konzerte, MySpace und bisherige Verkäufe identifizieren. Auch in der Filmbranche haben Größen wir Steven Spielberg, Quentin Tarentino oder gar Lars von Trier sich ein Fan-Publikum aufgebaut, die den bestimmten Stil oder die Art der Geschichten zu schätzen wissen und einem neuen Projekt der Filmemacher entgegen fiebern. So kann sich das Filmteam oder der Filmemacher mittels eines Videos vorstellen oder auch bewusst in Szene setzen. Bei "Mitfahrgelegenheit" haben wir hierzu die Form eines Audio- und später Videopodcasts genutzt und bereits weit vor Dreharbeiten über die Vorproduktion gesprochen, ohne jemals wichtige Detaisl über den Film zu verraten.

Eine weitere Möglichkeit ist es sich mit bereits eigenen veröffentlichten Filmwerken auf startnext zu präsentieren und so von seiner Qualität, dem Stil oder bestimmten Charakter des nächsten Films überzeugen.

Als dritte Möglichkeit lässt sich sicher auch das Teasern des neuen Filmwerkes benennen. In den meisten Fällen geht es bei Filmen nicht, um die Idee, die so lang wie möglich geheim gehalten werden muss, sondern die Handlung, der Stil oder auch die Schauspieler.

Wie bei Förderanträgen müssen Filmemacher auch auf startnext.de entscheiden, wie sie mit ihrem Projekt genügend finanzielle Mittel bekommen. Der Vorteil von startnext.de ist, dass keine Richtlinien entscheiden, sondern die tatsächliche Motivationsfähigkeit. Vielleicht gehört schon bald die Fähigkeit der richtigen Präsentation auf startnext zur Finanzierung als Disziplin bei einer Filmproduktion ganz normal mit dazu. Wir freuen uns an dieser Stelle auf Meinungen von anderen Filmemachern. 

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Startnext Team +1

08.05.2010

veröffentlicht von
Tino Kressner

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