Wie ich finde, ein frühes Urteil der TAZ, nach dem die eigentliche Finanzierungsoption ja erst seit Ende Oktober (nicht wie dort beschrieben seit September) aktiviert ist. Dazu kommt, dass Crowdfunding hierzulande noch in ganz frühen Kinderschuhen steckt. Man könnte fast meinen, dass Deutschland sich mit äußerster Zurückhaltung diesem Thema gegenüber nähert. Aber wir nähern uns!
Gerade heute werden wir auf Startnext zwei weitere Zahlungsmethoden freischalten, die das Crowdfunding weiter vereinfachen: Überweisung und Sofortüberweisung.
Ich denke für die Filmemacher auf Startnext sollte der Artikel zum „virtuellen Klingelbeutel“ aus der TAZ http://www.taz.de/1/leben/film/artikel/1/der-virtuelle-klingelbeutel/ Anreiz genug sein, die eigenen Community weiter zum Mitmachen aufzufordern. Erst gestern wurde z.B. das Projekt Gamecast auf http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,731442,00.html vorgestellt. Auch Snowboarding Iran http://www.startnext.de/snowboarding-iran hat eine große Fan-Gemeinde.
Wir gehen davon aus, dass bisher vor allem unsere zwar günstige und für Crowdfunding optimierte FidorPay-Zahlungsfunktion ein kleiner Hemmschuh für den ersten Schritt der meisten Förderer ist. Ab sofort kann man auch durch simple Überweisungen Projekte fördern und auf diese Weise schauen, wie genau Crowdfunding funktioniert. Spätestens beim zweiten Crowdfunding bietet sich FidorPay als echte Alternative an, weil viele Prozesse dadurch vereinfacht und günstiger werden.
Wir sind gespannt, ob die TAZ hier mit ihrer These richtig liegt, oder ob die Aussage eher anstachelt und die Filmemacher aktiviert. Nicht zu vergessen - Crowdfunding braucht die Crowd – wer kein eigenes Netzwerk für sein Projekt mitbringt, hat zunächst schlechtere Karten. Es ist also absolut hilfreich, wenn jeder der von der Crowdfunding-Idee überzeugt ist, auch von Startnext spricht. Also tut es!






