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Auf Startnext förderst du Künstler, Kreative und Erfinder, indem du ihre Projekte finanzierst
und Dankeschöns erhältst.
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Das Alles-oder-Nichts Prinzip auf Startnext

Gründe für die Alles-oder-Nichts Finanzierung:

  • Projektinitiatoren sollen sich schon vor der Einstellung des Projektes auf startnext.de mit dem benötigten Budget und ihren Zielen realistisch auseinander setzen.
  • Projektrealisierung: Sollte das Budget in der angesetzten Zeit nicht komplett finanziert werden, kann in der Regel das Projekt nicht umgesetzt werden. Das Alles-oder-Nichts Prinzip soll sowohl Projektinitiatoren die finale Umsetzung des Projektes ermöglichen, als auch den Supportern die Sicherheit geben, dass das Projekt realisiert werden kann und sie ihre Gegenleistungen erhalten.
  • Projektwerbung: Projektinitiatoren sollen dazu motiviert werden die Werbetrommel für ihr Projekt zu rühren um Fans, Freunde und Fremde auf ihr Projekt aufmerksam zu machen und von ihrer Idee zu überzeugen. Je mehr Leute von dem Projekt erfahren, desto erfolgreicher kann das Projekt werden. Startnext gibt den Künstlern dazu die wichtigsten Tools an die Hand.
  • Marktrecherche: Durch das Feedback und die Finanzierung ihrer Projekte können Kreative risikofrei das Interesse von Fans, Freunden, Fremden und Firmen an ihrer Idee beobachten.

 Habt ihr noch Fragen? Postet sie im Kommentarbereich oder schickt uns eine Mail an info@startnext.de.

  * das zu erreichende Budget beinhaltet die 10%, die der Weiterentwicklung und Werbung der Plattform zu Gute kommen. Projektinitiatoren müssen demnach 110% durch Unterstützer funden.

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10.08.2010

veröffentlicht von
Alexandra

veröffentlicht in
Backstage

3

Kommentar(e)

Kommentare   (3)

Weitere ergänzende Gründe für das Prinzip
Ohne dieses Prinzip generieren wie aus meiner Sicht sehr viele negative Erlebnisse.

Der Supporter gibt z.B. Geld für ein Filmprojekt, weil er möchte, dass es mit DEM Schauspieler, IN DEM Drehort und MIT DIESER Technik realisiert wird. Kommt nur die Hälfte zusammen, und kann einige Sachen dadurch davon nicht mehr einhalten, bricht der Starter den Vertrag und muss aus rechtlicher Sicht jeden einzelnen Supporter erneut fragen, ob er zu diesen neuen Bedingungen bereit ist trotzdem das Geld zu geben - einige werden das Geld inzwischen für etwas anderes benötigen und zurückziehen und dadurch hat der Starter noch weniger Geld als versprochen und muss weitere Faktoren kürzen und wieder alle Supporter anschreiben, ob sie zu diesen neuen Bedingungen bereit sind. Dies verkompliziert aus unserer Sicht den Prozess enorm.

geschrieben von
opentino

geschrieben am 14.09.2010 | 20:58

Das Alles-oder-Nichts-Prinzip gehört auf den Prüfstand
Ist das Alles-oder-Nichts-Prinzip wirklich notwendig? Ich glaube, dass das FastForward Magazine mehr davon hätte, die aktuell knappen 3.000 Euro zu bekommen als leer auszugehen!

geschrieben von
Starthilfe

geschrieben am 09.03.2011 | 09:51

wir denken darüber nach, unter bestimmten Umständen dieses Prinzip zu bestimmten Konditionen aufzuheben. Die Frage ist halt, wie das Magazin mit 3000 € realisiert werden kann, obwohl doch die Kosten über 10.000 € liegen. Es spricht ja nichts dagegen, dass die Starter die externen Sponsorings auch über die Plattform fließen lassen.

geschrieben von
tino

geschrieben am 09.03.2011 | 10:54

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Der Starter bekommt die finanzielle Unterstützung erst, wenn sein Budgetziel erreicht ist - klappt das nicht innerhalb der geplanten Zeit, geht das Geld an die jeweiligen Unterstützer wieder zurück und kann in neue Projekte investiert werden. Du hast weitere Fragen? Lies in den FAQ!

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